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Sektionssitzungen: Darstellende Kunst, 1980
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Akademie der Künste (Ost) >> 04. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Darstellende Kunst >> 04.1. Tagungen und Sitzungen >> 04.1.3. Sektionssitzungen
1980
Enthält: Korrespondenz, Anwesenheitslisten, Protokolle der Sitzungen am: - 6.3.: Diskussion zu "Die Leistungsfähigkeit des Theaters bei der Entwicklung der gesellschaftlichen Produktivität"; Beiträge von u.a. Manfred Wekwerth, Isot Kilian, Hartwig Albiro, Klaus Fiedler, Hermann Beyer, Christoph Schroth, Konrad Wolf, Kurt Maetzig, Jochen Ziller, Gisela Holan, Heiner Carow, Thomas Wieck, Ernst Schumacher; - 12.6.: Fortsetzung der Diskussion vom 6.3. zu Fragen der Filmkunst; Beiträge von u.a. Ruth Berghaus, Hans Dieter Mäde, Heiner Carow, Manfred Wekwerth, Konrad Wolf, Kurt Maetzig, Lothar Bellag, Gisela May, Wolfgang Kohlhaase, Dieter Wolf, Horst Pehnert; - 18.6.: Diskussion zu "Die sozialistische Kunst im Jahr 2000"; Beiträge von u.a. Ruth Berghaus, Heiner Carow, Lothar Schneider, Joachim Herz, Tom Schilling, Konrad Wolf, Gerd Rienäcker; - 3.10.: Fortsetzung der Diskussion vom 6.3. zum Dokumentarfilm; Beiträge von u.a. Heiner Carow, Gerhard Scheumann, Günther Rücker, Walter Heynowski, Reiner Bredemeyer; - 22.10. (gemeinsame Sitzung mit dem Institut für Schauspielregie): Diskussion zu "Die Situation der Schauspielregie unter dem Aspekt der Aus- und Weiterbildung", u.a. Text von Manfred Wekwerth "Vorschläge einer Zusammenfassung" zur Auswertung der Sitzung; Beiträge von u.a. Ruth Berghaus, Manfred Wekwerth, Dieter Hofmeyer, Horst Schönemann, Thomas Wieck, Joachim Tenschert, Carlos Medina, Hermann Henselmann, Konrad Wolf, Wilfried Maaß, Gisela Holan, Rüdiger Volkmar, Heinz Geng; - 13.11.: Diskussion zu "Realismus und Bedürfnis"; Beiträge von u.a. Ruth Berghaus, Ekkehard Schall, Eberhard Esche, Manfred Wekwerth, Joachim Tenschert, Heiner Carow, Dieter Mann, Barbara Schall-Brecht, Johanna Schall, Jutta Wachowiak, Wolfgang Heinz, Vera Oelschlegel
Darstellende Kunst / Sektion
3 Mappen, 383 Bl.; Microfilm/-fiche: Fiche 0905
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.