Protokoll Nr. 22/80.- Umlauf am 25. Februar 1980: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/58663
DY 30-J IV 2/3/3025
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1980
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3025
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3433
Beschlussauszüge: DY 30/5577
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Beschluß zur Information über die XXII. Zentrale Messe der Meister von Morgen und die VII. Zentrale Leistungsschau der Studenten und jungen Wissenschaftler sowie über den Stand der Nachbenutzung ausgewählter Exponate der XXI. Zentralen Messe der Meister von Morgen - 2. Beschluß über Ausnahmeentscheidungen zur Jahresendprämie für das Jahr 1979 - 3. Durchführung einer Redakteurkonferenz der Auslandsinformation in Berlin - 4. Teilnahme einer DDR-Delegation an der 2. Tagung der Chefberater für Energie der Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa in Genf - 5. Durchführung der 47. Tagung der Generalversammlung des Internationalen Verbandes der bibliothekarischen Vereine und Institutionen (IFLA) und des IFLA/UNESCO-Seminars im August 1980 in Leipzig - 6. Aufenthalt einer Delegation der Front Polisario (Westsahara) in der DDR vom 8. - 12. Februar 1980 - 7. Übergabe von Rohfilmmaterial als Geschenk der SED an die Kommunistische Partei Sri Lankas - 8. Auslandsreisen - 9. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der IG Transport- und Nachrichtenwesen nach Frankreich - 10. Auszeichnung des Genossen Walter Kresse mit dem "Karl-Marx-Orden"
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3025
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3433
Beschlussauszüge: DY 30/5577
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Beschluß zur Information über die XXII. Zentrale Messe der Meister von Morgen und die VII. Zentrale Leistungsschau der Studenten und jungen Wissenschaftler sowie über den Stand der Nachbenutzung ausgewählter Exponate der XXI. Zentralen Messe der Meister von Morgen - 2. Beschluß über Ausnahmeentscheidungen zur Jahresendprämie für das Jahr 1979 - 3. Durchführung einer Redakteurkonferenz der Auslandsinformation in Berlin - 4. Teilnahme einer DDR-Delegation an der 2. Tagung der Chefberater für Energie der Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa in Genf - 5. Durchführung der 47. Tagung der Generalversammlung des Internationalen Verbandes der bibliothekarischen Vereine und Institutionen (IFLA) und des IFLA/UNESCO-Seminars im August 1980 in Leipzig - 6. Aufenthalt einer Delegation der Front Polisario (Westsahara) in der DDR vom 8. - 12. Februar 1980 - 7. Übergabe von Rohfilmmaterial als Geschenk der SED an die Kommunistische Partei Sri Lankas - 8. Auslandsreisen - 9. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der IG Transport- und Nachrichtenwesen nach Frankreich - 10. Auszeichnung des Genossen Walter Kresse mit dem "Karl-Marx-Orden"
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:10 MESZ
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