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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 400 Bü 13
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 400 Allgemeines
Allgemeines >> Sammlung von Originalschreiben von Mitgliedern des württembergischen Fürstenhauses, vom 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts
1558-1880
Enthält:
- Abbildung von Wera Konstantinowna, Großfürstin von Russland, geb. Prinzessin von Württemberg (1854-1912), um 1880
- Schreiben Herzog Christophs von Württemberg (1558-1563)
- Schreiben der Großfürstin Maria Feodorowna an Pfalzgraf Philipp bei Rhein (03.01.1698)
- Briefe verschiedener Vertreter der julianischen Linie des Hauses Württemberg-Oels (Julius Friedrich, Manfred, Elisabetha, Elisabeth Marie, Sylvius Friedrich, Christian Ulrich, Anna Sophie, Carl Friedrich, Christian Ulrich II., Carl zu Württemberg-Bernstadt, Karl Christian Erdmann)
- Abbildung der Königin Olga (1875)
- Korrespondenzen Eberhards III. (1648-1674), Magdalena Sibyllas (1674-1678), Eberhard Ludwigs (1710-1732), Johanna Elisabeths (1752), Karl Alexanders (1733-1736), Friedrich Ludwigs (1709-1731), Henriette Maries (1727-1746 ), Wilhelmine Friederikes (1804), Ferdinand Friedrich Augusts (1789),Alexander Friedrich Carls (s.d.), Paul Friedrich Carl Augusts (1838-1849), Friedrich Augusts von Württemberg-Neuenstadt (1678), Carl Rudolphs von Württemberg-Neuenstadt (1708-1731), Georgs von Württemberg-Mömpelgard (1671-1688), Leopold Eberhards (1716-1722 ), Friedrich II. Carls (1685), Herzog Friedrichs I. (1593), König Wilhelms I. (1810), Johann Friedrichs (1609, mit drei Abbildungen des Herzogs), Prinz Augusts (1871), Karl Eugens (1745-1791), Elisabeth Friederike Sophies (1748-1766) mit verschiedenen Personen
- Abbildung von Wera Konstantinowna, Großfürstin von Russland, geb. Prinzessin von Württemberg (1854-1912), um 1880
- Schreiben Herzog Christophs von Württemberg (1558-1563)
- Schreiben der Großfürstin Maria Feodorowna an Pfalzgraf Philipp bei Rhein (03.01.1698)
- Briefe verschiedener Vertreter der julianischen Linie des Hauses Württemberg-Oels (Julius Friedrich, Manfred, Elisabetha, Elisabeth Marie, Sylvius Friedrich, Christian Ulrich, Anna Sophie, Carl Friedrich, Christian Ulrich II., Carl zu Württemberg-Bernstadt, Karl Christian Erdmann)
- Abbildung der Königin Olga (1875)
- Korrespondenzen Eberhards III. (1648-1674), Magdalena Sibyllas (1674-1678), Eberhard Ludwigs (1710-1732), Johanna Elisabeths (1752), Karl Alexanders (1733-1736), Friedrich Ludwigs (1709-1731), Henriette Maries (1727-1746 ), Wilhelmine Friederikes (1804), Ferdinand Friedrich Augusts (1789),Alexander Friedrich Carls (s.d.), Paul Friedrich Carl Augusts (1838-1849), Friedrich Augusts von Württemberg-Neuenstadt (1678), Carl Rudolphs von Württemberg-Neuenstadt (1708-1731), Georgs von Württemberg-Mömpelgard (1671-1688), Leopold Eberhards (1716-1722 ), Friedrich II. Carls (1685), Herzog Friedrichs I. (1593), König Wilhelms I. (1810), Johann Friedrichs (1609, mit drei Abbildungen des Herzogs), Prinz Augusts (1871), Karl Eugens (1745-1791), Elisabeth Friederike Sophies (1748-1766) mit verschiedenen Personen
11 Bü (6 cm)
Archivale
Württemberg, Friedrich Karl; Herzogadministrator, 1652-1698
Württemberg, Magdalena Sibylla; Herzogin, geb. Landgräfin von Hessen, 1652-1712
Württemberg, Sophie Dorothee von; Prinzessin, verh. Zarin (Maria Feodorowna) von Russland, 1759-1828
Württemberg-Bernstadt, Carl; Herzog
Württemberg-Oels, Elisabetha
Württemberg-Oels, Karl Christian Erdmann; Herzog, 1716-1792
Württemberg; Wilhelmine Friederike Prinzessin von
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
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