Allgemeine Grundvermögensverwaltung; Grundstücksverkehr
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A 200/3321
A 200 Hauptaktei
A 200 Hauptaktei >> Finanzen. Steuern >> Vermögens- und Schuldenverwaltung >> Grundvermögensverwaltung
1951
Enthält:
- Gemeinderatsprotokoll vom 29.01. und 05.02.1951 betr. Frage des Kaufs und Ablehnung des von der Staufenbau-GmbH zum Tausch angebotenen Geländes auf der unteren Viehweide
- Gemeinderatsprotokoll vom 05.02.1951 betr. Grundstückstausch des ostwärtigen Teils der städtischen Parzelle Nr. 1072/1 gegen Parzelle 4076 des Baugeschäfts Steinhilber
- Gemeinderatsprotokoll vom 05.02.1951 betr. Grundstückstausch mit Christian Finger, Schlossermeister in Lustnau
- Gemeinderatsprotokoll vom 05.03.1951 betr. Ablehnung einer weiteren Bereitstellung städtischen Geländes für die zur Aichhaldensiedlung benötigten Parz.Nr. 2709 des Georg Rapp, Webmeister in Heubach
- Gemeinderatsprotokoll vom 02.04.1951 betr. Grundstückstausch mit der Sofienpflege Lustnau
- Gemeinderatsprotokoll vom 23.04.1951 betr. Grundstückstausch im oberen Neckartal mit Frau Wilhelmine Mozer, Tübingen-Derendingen
- Gemeinderatsprotokoll vom 05.03.1951 betr. Tausch des westlichen Teils der städtischen Umlegungs-Parzelle 1850 an der Nürtinger Straße gegen das Friedhof-Grundstück Parz.Nr. 563 des Karl Heusel in Tübingen-Lustnau
- Gemeinderatsprotokoll vom 21.05.1951 betr. Grundstückstausch im oberen Neckartal der städtischen Parzelle Nr. 5366 gegen die Parzelle Nr. 5263 des Karl Stübler, Weilheim
- Gemeinderatsprotokoll vom 21.05.1951 betr. Austausch eines Teils der Umlegungsparz.Nr. 2402 im Ziegeltäle gegen einen Teil der städtischen Praz.Nr. 45 am Mühlgraben
- Gemeinderatsprotokoll vom 14.06.1951 betr. Grundstückstausch mit der Kreisbaugenossenschaft Tübingen in der Eichhaldensiedlung
- Gemeinderatsprotokoll vom 18.06.1951 betr. Grundstückstausch mit Metzgermeister Majer in Tübingen-Derendingen
- Gemeinderatsprotokoll vom 22.01.1951 betr. Grundstücksangebot Bayha auf dem Schloßberg
- Gemeinderatsprotokoll vom 29.01. und 05.02.1951 betr. Frage des Kaufs und Ablehnung des von der Staufenbau-GmbH zum Tausch angebotenen Geländes auf der unteren Viehweide
- Gemeinderatsprotokoll vom 05.02.1951 betr. Grundstückstausch des ostwärtigen Teils der städtischen Parzelle Nr. 1072/1 gegen Parzelle 4076 des Baugeschäfts Steinhilber
- Gemeinderatsprotokoll vom 05.02.1951 betr. Grundstückstausch mit Christian Finger, Schlossermeister in Lustnau
- Gemeinderatsprotokoll vom 05.03.1951 betr. Ablehnung einer weiteren Bereitstellung städtischen Geländes für die zur Aichhaldensiedlung benötigten Parz.Nr. 2709 des Georg Rapp, Webmeister in Heubach
- Gemeinderatsprotokoll vom 02.04.1951 betr. Grundstückstausch mit der Sofienpflege Lustnau
- Gemeinderatsprotokoll vom 23.04.1951 betr. Grundstückstausch im oberen Neckartal mit Frau Wilhelmine Mozer, Tübingen-Derendingen
- Gemeinderatsprotokoll vom 05.03.1951 betr. Tausch des westlichen Teils der städtischen Umlegungs-Parzelle 1850 an der Nürtinger Straße gegen das Friedhof-Grundstück Parz.Nr. 563 des Karl Heusel in Tübingen-Lustnau
- Gemeinderatsprotokoll vom 21.05.1951 betr. Grundstückstausch im oberen Neckartal der städtischen Parzelle Nr. 5366 gegen die Parzelle Nr. 5263 des Karl Stübler, Weilheim
- Gemeinderatsprotokoll vom 21.05.1951 betr. Austausch eines Teils der Umlegungsparz.Nr. 2402 im Ziegeltäle gegen einen Teil der städtischen Praz.Nr. 45 am Mühlgraben
- Gemeinderatsprotokoll vom 14.06.1951 betr. Grundstückstausch mit der Kreisbaugenossenschaft Tübingen in der Eichhaldensiedlung
- Gemeinderatsprotokoll vom 18.06.1951 betr. Grundstückstausch mit Metzgermeister Majer in Tübingen-Derendingen
- Gemeinderatsprotokoll vom 22.01.1951 betr. Grundstücksangebot Bayha auf dem Schloßberg
1 Faszikel
Sachakte
Finger, Christian, Schlossermeister
Heusel, Karl
Majer, N.N., Metzgermeister
Mozer, Wilhelmine
Rapp, Georg, Webmeister
Stübler, Karl
Aichhaldensiedlung
Grundstückstausch
Kreisbaugenossenschaft
Sophienpflege
Staufenbau GmbH
Steinhilber, Baugeschäft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ