Nachlass Emil Müller (Bestand)
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Nachlass Emil Müller
Staatsarchiv Coburg (Archivtektonik) >> IV. Nichtstaatliches Schriftgut >> D. Nachlässe und kleinere persönliche Sammlungen
1914-1918
Vorwort: Der Bestand enthält die umfangreiche Korrespondenz von Emil Müller (16.09.1886-12.04.1918) aus dem Ersten Weltkrieg von den Fronten in Russland, Rumänien und Frankreich. Es handelt sich dabei um 341 Briefe Emil Müllers an seine Frau Ida, 48 Briefe Idas an ihren Mann Emil sowie um 80 weitere Briefe an Verwandte und Bekannte Müllers.
Der Nachlass wurde dem Staatsarchiv von Frau Eva-Marie Ehrsam am 03.11.2011 geschenkt.
Literatur:
Ehrsam, Holger: Immer noch keine Nachricht. Leipzig 2008.
Der Nachlass wurde dem Staatsarchiv von Frau Eva-Marie Ehrsam am 03.11.2011 geschenkt.
Literatur:
Ehrsam, Holger: Immer noch keine Nachricht. Leipzig 2008.
Nachlass Emil Müller
Bestand
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Alle Rechte des Freistaats Bayern, vertreten durch das beständeverwahrende Archiv, sind vorbehalten: http://www.gda.bayern.de/uploads/media/veroeffentlichungsgenehmigung_2010.pdf
22.05.2025, 13:53 MESZ