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Michael-Baade-Archiv >> 1. Materialsammlung zu Hiddensee
1985 - 1994
Enthält: u.a.: Briefwechsel mit der Akademie der Künste der DDR – Walter Felsenstein Archiv [zu Walter Felsenstein], der Redaktion Allgemeines Künstlerlexikon – E.A.Seemann-Verlag [zu Erich Jackstädt, Felix Krause, Clara Arnheim, Max Nikolaus Niemeier und Willy Jaeckel], dem Deutschen Museum München [zu Max von Laue], der Deutschen Staatsbibliothek Berlin [u.a. zu Clara von Sydow, Felix Krause, Clara Arnheim, Max Nikolaus Niemeier, Oskar Alvensleben, Hermann Ebers, Willi Grube, Constantin von Mitschke-Collande, Walter Trier], dem Feuchtwanger Institute for Exile Studies - University of Southern California Los Angeles [zu Lion und Martha Feuchtwanger], dem Freud Museum London [zu Sigmund Freud], dem Fritz-Reuter-Literaturmuseum Stavenhagen [zu Fritz Reuter], dem Goethe- und Schillerarchiv Weimar, dem Hans-Fallada-Archiv Feldberg [zu Hans Fallada], „Hotel am Meer“ Neuendorf/Hiddensee [u.a. zu Liesl Karlstadt, Luise Ullrich, Joachim Ringelnatz, Asta Nielsen, Willy Birgel, Wernher von Braun, Hans Fallada, Otto Arndts, Hans Söhnker], dem Kulturhistorischen Museum Stralsund [zu Antonie Biel, Elisabeth Büchsel, Erich Kliefert, Tom Beyer, Katharina Bamberg, Eng Seng Thai, Joachim Daerr, Ilse Genssen und Will Haunschild], dem Museum der Stadt Greifswald [zu Elisabeth Büchsel, Ilse Genssen, Harald Hakenbeck und Elisabeth Andree], den Staatlichen Museen zu Berlin - Nationalgalerie [zu Philipp Hackert, Alexander Kanoldt, Pol Cassel, Oskar Alvensleben, Eduard Hildebrandt, Albert Klatt, Oskar Nerlinger, Friedrich Stabenau und Friedrich B. Henkel], dem Verein zur Förderung des Adolf-Reichwein-Archivs Münster [zu Adolf Reichwein].- Enthält auch: 1 Brief vom E.A. Seemann Verlag sowie 1 Briefentwurf von Michael Baade an den Henschel Verlag.-
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.