Kulturpolitische Veranstaltungen, Öffentlichkeitsarbeit usw.
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4-159-1 Verwaltungsakten, 4-159-1-51.0000
4-159-1 Verwaltungsakten Verwaltungsakten
Verwaltungsakten
1997-2000
Enthält: Grundrissentwürfe zur "Umnutzung des Grafikraumes in der Kunsthalle" vom 19.06.2000; Verschiedene offizielle und inoffizielle Denkschriften zur Kulturpolitik in Nordrhein-Westfalen bzw. in Düsseldorf; Zeitungsartikel zum Köm(m)ödchen-Cafe, o.O., 1998; Teilnehmerliste für das "1. Düsseldorfer Stadttorgespräch", [am 01.12.1999]; Einladung zu den "Düsseldorfer Stadttorgespräche" vom 12.11.1999; Tagesordnungsentwurf zum "1. Düsseldorfer Stadttorgespräch"; Unterlagen zum Symposium "Städtische Kunsthalle heute - Perspektiven der Kunstvermittlung", Januar 2000; Zeitungsinterview mit Raimund Stecker "'Die Leute wollen angesprochen - und die Leute wollen Ernst genommen werden." Carl Friedrich Schröder sprach mit Raimund Stecker, Direktor des Düsseldorfer Kunstvereins" aus "Kunstforum", Bd. 147, [Januar 2000]; "Offener Brief an den Kulturausschuss, die Fraktionen und den Kulturdezernenten [Düsseldorf]" von der "Initiative Rettet den Kunstpalast, die Kunsthalle und das Kunstmuseum" vom 09.02.1999; Korrespondenz von R. Stecker mit verschiedenen Stellen und Personen zum Thema Kunsthalle; Denkschrift zur "Neuordnung Standort Grabbeplatz Kunsthalle", o.V., vom 09.02.1998; Unterschriftenlistenvordrucke der "Initiative zur Rettung der Kunsthalle"; Protokoll einer Sitzung des "[Städtischen] Beirats für bildende Kunst am 13.11.1997"; Vorbereitung einer Künstlerfragestunde mit Mitgliedern des Kulturausschusses; Organisation, Einladungen, Abwicklung der Podiumsdiskussion "Kunststadt Düsseldorf - Analysen und Thesen" am 02.11.1997; Organisation, Einladungen, Abwicklung einer Fragestunde zur Düsseldorfer Kunstpolitik am 17.08.1997; Pressemitteilung des Kunstvereins zum Rückzug der Stadt-Sparkasse vom Erwerb der Kunsthalle vom 23.08.1997; offener Brief von Rüdiger Tschibi Witsch zur Bedeutung des Kunstpalastes, o.D. [Ende 1997]; Kopien verschiedener Zeitungskommentare und Leserbriefe von Peter Royen; Korrespondenz mit H. H. Grosse -Brockhoff (Kulturausschuss Düsseldorf), 1997; Planungsskizze der Stadt zu einem "Grothe-Museum" auf Graf-Adolf-Platz, Juli 1997.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:24 MEZ