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Häuser aus der Neustadt betr. (Liste N)
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[S 1] 01 Stadt Lemgo bis 1932 >> 2.11 Grundstücks- und Katastersachen >> 2.11.08 Grundstücke in der Kernstadt
1594 - 1783
Enthält: (1) Rechte, Johann, Orpingstraße, Krohmen, Hermann 1621; (2) Sellige, Christian, Siegler, Orpingstraße, Tilhen, S. D., Amtmann zu Sternberg 1692; (3) Plößert, Hermann, Orpingstrraße, Tilhen, Sim. Dietrich, Amtmann 1693; (4) Tilhen, Amtmann kauft drei Hausstätten Orpingstraße 1687; (5) Grothe, Alexander, Dietrichs Sohn, Mesoll, Gottschalk, Orpingstraße Doppelhaus (Vergl. Hs. 61) 1607; (6) Bödeker, Cord will ruiniertes Haus wieder aufbauen in der Orpingstraße; (7) Becker, Johann, Orpingstraße, Dodt Alh. als Käufer 1667; (8) Wockenfueß, Sander, Schuhstraße, Eilert, Hans 1624; (9) Rüter, Jügen, Schuhstraße, Wige, Heinrich sein Stiefsohn 1661; (10) Helmuth Jobst, Schuhstraße, Plöger, Dietrich, Sellige Wortwahrer hatte das Haus "in solutum" erhalten 1707; (11) Prott, Hermann Henrich sel. Schuhstraße, Ecke Kötstraße, Köppisch Meister Adolf 1698; (12) Möller, Bernd, Schuhstraße, Möller, Johann sein Sohn 1696; (13) Overbeck, Henrich, Schuhstraße, Bödeker, Hermann als Käufer 1691; (14) Dreyer, Johann Daniel, Schuhstraße ehemals Stockmeyer, Johann Wwe. eine Hausstelle 1699; (15) Tileke, Wilhelm, Schuhstraße, Müller, Jürgen 1651; (16) Heßloh, Bart. kleines Haus Schuhstraße, Meyenberg, Simon zwangsweise verkauft von den Hausarmen 1653; (17) Sievert, Friedrich, Schuhstraße, Meyer, Albert betr. Hausstätte 1671; (18) Schrie, Johann betr. Arrest durch Ringelmann von Osnabrück, Schuhstraße 1650; (19) Borchard, Henrich, Schuhstraße, ehemals (1541) Drücker, Matthias betr. Ingrossation (Eintragung) Vergl. UK 1036, 1667; (20) Averbeck, Arnd verkauft Nr. 48 (Heiliggeist-Bauerschaft) an Traphagen, Jacob sein Vetter 1658; (21) Sievert, Jürgens Tochter, Schuhstraße, Tiele, Johann Bernd Haus an der kleinen Gasse bei Bödekers, Ernst Hof gelegen 1704; (22) Sieverth, Hans (Heiliggeist-Bauerschaft) Wegener, Valentin betr. Haus der "abgestraften Riessiek´schen" 1783; (23) von Barchausen, Bart. Freier Hof, Clawes, Johann alias Borchmeyer zu Lage betr. ein Ort am Freienhof 1583, Bebauung der Stätte 1598; (24) Henrich Antons Haus, Regenstor Nr. 99 (Marien-Bauerschaft), Müller, Cordt verkauft v. d. Schule 1705; (25) Schlepper, Dr. Jost B. kauft von der Stadt zwei zum Garten aptierte (einrichten) Hausstellen dabei: Hinrich Anton Töpfer erwähnt 1699; (26) Schirnecker, Töns (Heiliggeist-Bauerschaft 79) eine ehemalige Hausstette dabei: Mauerturm erwähnt 1702; (27) Brachtvogel, Friedrich Regenstor, Schlepper, Dr. betr. Hausstelle 1701; (28) Wortmann, Franz Regenstor betr. Verkauf eines Plätzchens an der Stadtmauer 1664; (28a) Toidtmann, Henrich Regenstor, Cato Gebrüder als Verkäufer 1663; (29) Wißmann, Hans Bart. Stiftsstraße Nr. 51 (Marien-Bauerschaft) Schulprovision als Verkäufer Katzhagen 1703; (30) Grote, Conrad Ernst Stiftsstraße Nr. 57 (Marien-Bauerschaft) Provision St. Jürgen 1702; (31) Asemissen, Gottsch. Stiftsstraße, Cothmann, Bürgermeister verwüstet Hausstelle 1667; (32) Knollmann, Hans Stiftsstraße, Katzhagen 1626; (33) Ladewig, Agnes de Wend Stiftsstraße Nr. 65 (Marien-Bauerschaft) Haus und Hof gegeben dem Stift nebst einer Hausstätte 1719; (34) Rethmeyer, Catharina Agnes (oo Hermann Kleinenberg de Hecke Lorentz, Stiftstraße 56 (Marien-Bauerschaft) 1710; (35) Lüdeking, Gebrüder Stiftstraße Nr. 56 (Marien-Bauerschaft) betr. Schlichtung 1594; (36) Cothmann, Schnat betr. Am alten Fluß, Schulrabe sein Nachbar 1687; (37) Rulmann, Hermann Am alten Fluß betr. Kapital von St. Loyen 1668; (38) Höping, Frantz (Meister) Heustr. (Bawstraße) 1663; (39) Fischer, Johann kauft Heustraße von Seger, Conrad gegeben den Klosterhof 1601; (40) Schilling, Jobst Arnd. Heustraße (s. Nr. 42) wüste Haussstätte bzw. Gasse 1699; (41) Dreyer, Christian Haus mit Garten Heustraße, Kluckhon, Johann 1688; (42) Billerbeck, Hans Hermann vorm Heutor, Frese, Johann erwähnt (vergl. Nr. 40) 1725; (42a) Richter, Simon Breite Straße, Sasse betr. Schnat 1692; (42b) Krecken Erben zu Schierholz: Breite Straße, Wipper, Johann von der Marien-Bauerschaft 10, 1654 (1665); (43) Möller, Tönnies Marien-Bauerschaft: Am neustädtischen Kirchhof betr. Instrum. Obligationis (Vergl. UK 1482) 1670 (1629); (44) Möller, Jürgen, Orpingstraße, Remichausen, Henrich cand. jur. Richter, Cord betr. Kaufkontrakt Haus am Neustädter Kirchhof 1659; (45) Flörke, Johann Henrich, Langenbrücker Tor betr. Versteigerung 1687; (46) Lesemann, Adrian, Breite Straße, Cothmann, Hermann, Bürgermeister und Kannegießer, Arndt als Nachbar 1604; (47) Deichmann, Conrad Sekretär, Breite Straße, Besitzer des Hofes sel. Dietrich Cothmann 1631; (48) Dorrfeld, M. Jac., Breite Straße, Cothmanns Haus 1631; (49) Böndel, Jobst, Ratsherr (Marien-Bauerschaft 10), Schmieding, Jobst vormals Wippermann, Anton, Bürgermeister 1682; (50) Bentzler, Lorentz, Breite Straße, Stadt verkauft Alte Waage dabei: Hof im Katzhagen, die alte Roßmühle genannt 1703; (51) Dreyer, Hans, Haus am Ort betr. Verschreibung 1598; (52) Niewald, Arnd Breite Straße, Verschreibung Produz. 1618, 1588; (53) von Bismarck, Paul, Breite Straße, Cruwell, Hermann Johann, Häuser am Steinweg 1666; (54) Esdor, Hinrich, Breite Straße, Verschreibung an das Krankenhaus 1596; (55) Rostert, Plostert (Plotzer), Breite Straße 1598
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.