Geschichte. Volks- und "Rassenkunde". - "Führertum." Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. - Allgemeines. - Personen A - Z (Sammelakten) - Leo - Ler
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BArch NS 5-VI/17653
BArch NS 5-VI Deutsche Arbeitsfront.- Zentralbüro, Arbeitswissenschaftliches Institut
Deutsche Arbeitsfront.- Zentralbüro, Arbeitswissenschaftliches Institut >> NS 5 VI Deutsche Arbeitsfront/ Zentralbüro, Arbeitswissenschaftliches Institut >> Geschichte, Volks- und Rassenkunde
1921-1950
Enthält:
Leo XIII., Papst, 1928
Leonhard, Rudolf, Publizist, 1947 - 1950
Leonhard, Dr. Dr. Hans, Syndikus der Industrie- und Handelskammer zu Magdeburg, 1937
Leonhardi, Dr. Klaus, Verfasser von: "Das Anordnungsrecht des Arbeitsgebers", 1936
Leonhardt, A., 1924
Leonhardt, Theodor, Gauschatzmeister der Auslandsorganisation der NSDAP, 1936
Leopold von Bayern, Prinz, dt. Generalfeldmarschall, 1925 -
1930
Leopold, Bernhard, dt. Wirtschaftsführer, Politiker, 1927 - 1928 Leopold, Dr., 1949
Leopold IV zur Lippe, Fürst, 1934
Leopold, Josef, Gauleiter, österr. NS-Führer, 1939 - 1941 Leopold, Dr. Rudolf, Ministerialrat, Sektionschef im Landwirtschaftsministerium, 1938
Leow, Willi, Reichtstagsabgeordneter, Führer des RFB, 1929 - 1930
Leppa, Karl, Franz, dt. Dichter, 1937 - 1943
Lepsius, Dr. Bernhard, dt. Gelehrter, Chemiker, 1934
Lequis, Arnold, dt. General im Weltkrieg, 1936 - 1941
Lerch, Hanns, Schriftsteller, 1934
Lerchenfeld, Reichsgraf von und zu, bayerischer Ministerpräsident, Gesandter d. Reiches in Warschau und in Brüssel, 1921 - 1944
Lernet-Holenia, Alexander, österr. Schriftsteller, 1933
Lersch, Heinrich, dt. Arbeiterdichter, 1925 - 1941
Lersner, August von, Schriftsteller, 1936
Lersner, Dr. Kurt Frhr. v., dt. Diplomat, 1932
Lersner, Freiherr Wilhelm von, Bundesführer d. Reichsvereinigung ehem. Kriegsgefangener, 1932 - 1935
Leo XIII., Papst, 1928
Leonhard, Rudolf, Publizist, 1947 - 1950
Leonhard, Dr. Dr. Hans, Syndikus der Industrie- und Handelskammer zu Magdeburg, 1937
Leonhardi, Dr. Klaus, Verfasser von: "Das Anordnungsrecht des Arbeitsgebers", 1936
Leonhardt, A., 1924
Leonhardt, Theodor, Gauschatzmeister der Auslandsorganisation der NSDAP, 1936
Leopold von Bayern, Prinz, dt. Generalfeldmarschall, 1925 -
1930
Leopold, Bernhard, dt. Wirtschaftsführer, Politiker, 1927 - 1928 Leopold, Dr., 1949
Leopold IV zur Lippe, Fürst, 1934
Leopold, Josef, Gauleiter, österr. NS-Führer, 1939 - 1941 Leopold, Dr. Rudolf, Ministerialrat, Sektionschef im Landwirtschaftsministerium, 1938
Leow, Willi, Reichtstagsabgeordneter, Führer des RFB, 1929 - 1930
Leppa, Karl, Franz, dt. Dichter, 1937 - 1943
Lepsius, Dr. Bernhard, dt. Gelehrter, Chemiker, 1934
Lequis, Arnold, dt. General im Weltkrieg, 1936 - 1941
Lerch, Hanns, Schriftsteller, 1934
Lerchenfeld, Reichsgraf von und zu, bayerischer Ministerpräsident, Gesandter d. Reiches in Warschau und in Brüssel, 1921 - 1944
Lernet-Holenia, Alexander, österr. Schriftsteller, 1933
Lersch, Heinrich, dt. Arbeiterdichter, 1925 - 1941
Lersner, August von, Schriftsteller, 1936
Lersner, Dr. Kurt Frhr. v., dt. Diplomat, 1932
Lersner, Freiherr Wilhelm von, Bundesführer d. Reichsvereinigung ehem. Kriegsgefangener, 1932 - 1935
Deutsche Arbeitsfront (DAF), 1933-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:35 MESZ
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