Baufälle an Militärgebäuden in Bamberg
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A XX Bauwesen 418
A XX, Bund 36
A XX 4.1.1.20 A XX Bauwesen
4.1.1.20 A XX Bauwesen >> Innere Gliederung der Bestände >> 4 Abteilung IV Kriegsarchiv >> 4.1 Alter Bestand >> 4.1.1 A Organisation und Formation der Armee >> 4.1.1.20 A XX Bauwesen >> Baulichkeiten nach Orten >> Bamberg
1803 - 1816
Enthält u.a.: Herrichtung des Klosters St. Klara sowie zum Heiligen Grab zu einer Kaserne, Bestandgeld für eine zum Exerzierplatz gehörige Wiese, Kaserne im ehemaligen Dominikanerkloster, Anlegung eines Kanals durch den Lazarettgarten, Monturverschläge in der Infanterie- und Langgasskaserne, Erweiterung der Stockwache in der Heiligen-Grab-Kaserne, Kavalleriekaserne, Hengststände im Koppenhof, Hof der Heiligen-Grab-Kavallerie-Kaserne, Fohlenstand in der Koppenhofkaserne, Einbruch ins Kanzleizimmer der des Klarissenklosters, Luftlöcher in den Pferdestallungen, Setzung eines Ofens in der Stockwache der Koppenhofkaserne, Gewehrstellagen und Errichtung einer neuen Badstube in der Dominikanerkaserne, Einrichtung einer Schneiderei und Erweiterung der Stockwache in der Langgasskaserne, Kasernierung der Truppen in Bamberg, Pferdeställe, Verwendudng des Karmelitenklosters als Militärspital Darin: Situationsplan der Heiligen-Grab-Kavallerie-Kaserne (47 x 29 cm, Tuschezeichnung aquarelliert mit Funktionsbezeichnungen, Zeichner: Leydl, Maurermeister)Plan der Monturverschläge in der Dominikanerkaserne (35 x 21 cm, Tuschezeichnung aquarelliert, Zeichner, Sebastian Neubauer, ZimmermeisterPlan einer einzurichtenden Schneiderei in der Langgasskaserne (35,5 x 37,5 cm, Tuschezeichnung aquarelliert, Zeichner, Andreas Stübler, Maurermeister)Plan der Stockwache in der Langgasskaserne (22 x 31 cm, Tuschezeichnung aquarelliert, Zeichner: Andreas Stübler, Maurermeister)Grundriß einer geplanten Pferdebaracke in der Heilig-Grab-Kaserne (24 x 45 cm, Tuscheskizze aquar.)Grundriß und Querschnitt geplanter Pferdeställe in der Koppenhofkaserne (59 x 46 cm, Tuscheskizze, aquar., Zeichner: Sebastien Neubauer, Zimmermeister)Gesamtplan und Grundrisse des Karmelitenklosters in Bamberg (72 x 60 cm, Tusche color.)Doku-Abzüge einiger entnommener Pläne
Akten
deutsch
Neubauer, Sebastian, Zimmermeister in Bamberg
Leydl, Maurermeister in Bamberg
Stübler, Andreas, Maurermeister in Bamberg
Bamberg, Militärgebäude
Bamberg, Kloster St. Clara
Bamberg, Exerzierplatz
Bamberg, Kloster zum Heiligen Grab
Bamberg, Dominikanerkaserne
Bamberg, Dominikanerkloster
Bamberg, Infanteriekaserne
Bamberg, Langgasskaserne
Bamberg, Lazarettgarten
Bamberg, Koppenhofkaserne
Bamberg, Heiligen-Grab-Kaserne
Bamberg, Kavalleriekaserne
Bamberg, Karmelintenkloster
Bamberg, Pferdeställe
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:36 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 4 Abteilung IV: Kriegsarchiv (Tektonik)
- 4.4 Nachfolgeorganisationen der Bayerischen Armee (Tektonik)
- 4.4.7 Vorläufige Reichswehr und Übergangsheer (1919/20) (Tektonik)
- 4.4.7.2 Höhere Stäbe und Brigaden (Tektonik)
- 4.4.7.2.1 Schützenbrigade 21 (Tektonik)
- Schützenbrigade 21 (Bestand)
- Innere Gliederung der Bestände (Gliederung)
- 4 Abteilung IV Kriegsarchiv (Gliederung)
- 4.1 Alter Bestand (Gliederung)
- 4.1.1 A Organisation und Formation der Armee (Gliederung)
- 4.1.1.20 A XX Bauwesen (Gliederung)
- Baulichkeiten nach Orten (Gliederung)
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