Nutzung der Gebäude des ehemaligen Birgittenklosters (Brigittiner-Nonnenkloster) bzw. des ehemaligen Franziskanerklosters in Danzig zur Unterbringung des Stadtmuseums und der Kunstsammlungen der Stadt Danzig, Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
I. HA Rep. 89, Nr. 20508
Rep. 89 H XI Westpreußen Nr. 1 Bd. 1
I. HA Rep. 89 Geheimes Zivilkabinett
Geheimes Zivilkabinett >> 09 Kultur und Gesundheitswesen >> 09.02 Wissenschaft und Kunst >> 09.02.04 Kunst >> 09.02.04.04 Museen >> 09.02.04.04.02 Museen in den Provinzen und Landesteilen >> 09.02.04.04.02.12 Museen in Provinz Westpreußen
1845 - 1849, 1854 - 1870
Enthält u. a.:
- Die Existenzfrage des Kunstbaues des ehem. Franziskanerklosters zu Danzig und des darin vorhandenen vaterländischen Museums. Ein Vortrag, gehalten im Refectorium des benannten Klosters am Geburtstage Sr. Majestät des jetzt regierenden Königs von Preußen, Sonntag, den 22. März 1863, von Rudolph Freitag, Bildhauer und Lehrer an der Königlichen Kunstschule zu Danzig und correspondirendem Mitgliede des archäologischen Instituts zu Rom. Danzig [1863] (Druck)
- Technisches Gutachten über den beabsichtigten Abbruch von Theilen des Franziskanerklostergebäuden-Complexes in Danzig. o. O. [1864] (Druck)
- Foto (sepia, 13,5x15,5 cm) mit der Bildunterschrift "Das Refectorium im Franziskanerklostergebäude zu Danzig", [1861]
- Foto (sepia, 12,5x16,5 cm) mit der Bildunterschrift "Die Professoren-Wohnungen gehörend zum Franziskanerkloster-Gebäude zu Danzig", [1861]
- Rudolf Freitag, Das Franziskaner-Kloster zu Danzig. Danzig [1864] (Druck)
- Rudolf Freitag, Thesen zur Kunst- und Alterthums-Pflege im ehem. Franziskaner-Kloster und zu der mit dem Museum verbundenen Unterrichtsfrage hochachtungsvoll gewidmet dem Herrn Ober-Bürgermeister, Geheimen Rath v. Winter. Danzig 1865 (Druck).
- Die Existenzfrage des Kunstbaues des ehem. Franziskanerklosters zu Danzig und des darin vorhandenen vaterländischen Museums. Ein Vortrag, gehalten im Refectorium des benannten Klosters am Geburtstage Sr. Majestät des jetzt regierenden Königs von Preußen, Sonntag, den 22. März 1863, von Rudolph Freitag, Bildhauer und Lehrer an der Königlichen Kunstschule zu Danzig und correspondirendem Mitgliede des archäologischen Instituts zu Rom. Danzig [1863] (Druck)
- Technisches Gutachten über den beabsichtigten Abbruch von Theilen des Franziskanerklostergebäuden-Complexes in Danzig. o. O. [1864] (Druck)
- Foto (sepia, 13,5x15,5 cm) mit der Bildunterschrift "Das Refectorium im Franziskanerklostergebäude zu Danzig", [1861]
- Foto (sepia, 12,5x16,5 cm) mit der Bildunterschrift "Die Professoren-Wohnungen gehörend zum Franziskanerkloster-Gebäude zu Danzig", [1861]
- Rudolf Freitag, Das Franziskaner-Kloster zu Danzig. Danzig [1864] (Druck)
- Rudolf Freitag, Thesen zur Kunst- und Alterthums-Pflege im ehem. Franziskaner-Kloster und zu der mit dem Museum verbundenen Unterrichtsfrage hochachtungsvoll gewidmet dem Herrn Ober-Bürgermeister, Geheimen Rath v. Winter. Danzig 1865 (Druck).
281 Blatt
Archivale
Verweis: I. HA Rep. 76, Ve Sekt. 3 Abt. III Nr. 1
I. HA Rep. 89, Nr. 20411
I. HA Rep. 89, Nr. 20411
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:36 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
- Tektonik
- STAATSOBERHAUPT UND OBERSTE STAATSBEHÖRDEN, MINISTERIEN UND ANDERE ZENTRALBEHÖRDEN PREUSSENS AB 1808 (Tektonik)
- Staatsoberhaupt (Tektonik)
- Geheimes Zivilkabinett (Bestand)
- 09 Kultur und Gesundheitswesen (Gliederung)
- 09.02 Wissenschaft und Kunst (Gliederung)
- 09.02.04 Kunst (Gliederung)
- 09.02.04.04 Museen (Gliederung)
- 09.02.04.04.02 Museen in den Provinzen und Landesteilen (Gliederung)
- 09.02.04.04.02.12 Museen in Provinz Westpreußen (Gliederung)