Der Hof zu Ellingerode [Hof auf der Gemarkung der Stadt Rotenburg an der Fulda, Lkr. Hersfeld-Rotenburg] im Amt Rotenburg, den der Landgraf von He...
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Urk. 14, 2293
A I u, von Bernhold sub dato
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von Bernhold, Nr. 1
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe A >> Aitinger
1693 Juni 26
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Der Hof zu Ellingerode [Hof auf der Gemarkung der Stadt Rotenburg an der Fulda, Lkr. Hersfeld-Rotenburg] im Amt Rotenburg, den der Landgraf von Hessen ehemals von dem früheren Lehnsträger Heinrich von Ratzenberg zurückgekauft hatte. 1595 hatte der Landgraf von Hessen den Hof gegen Abtretung von Lehngütern der Linie Hessen-Rheinfels zu Rüdesheim [Rüdesheim am Rhein, Stadt, Rheingau-Taunus-Kr.], (Haßenbach), Hohenstein [Gem., Rheingau-Taunus-Kr.] und (Möhlenpfad), die die Brüder von Hanstein und Christoph Bullinger, dann deren Rentmeister zu Rotenburg, Johann Konrad Aitinger, bessessen hatten, an Johann Konrad Aitinger und im Anschluss daran an dessen Sohn, Hans Kurt Aitinger, Burggrafen und Rentmeister zu Rotenburg, verliehen.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Johann Adolf Aitinger, Lichtkämmerer zu Kassel
Vermerke (Urkunde): Siegler: Johann Adolf Aitinger, Lichtkämmerer zu Kassel
Belehnte/r: Johann Adolf Aitinger, Lichtkämmerer zu Kassel, und Johann Kaspar Aitinger, Stiftskämmerer zu Rotenburg, Söhne des verstorbenen Johann Oswald Aitinger
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ