Handelsprotokolle des Hochadligen von Schlegel´schen Gerichts des neuen Hofes zu Merzien
Vollständigen Titel anzeigen
Z 86, Nr. 51 (Benutzungsort: Dessau)
von Schlegel´sches Gericht Merzien, vorl. Nr. 2
Z 86 (Benutzungsort: Dessau) Adlige Gerichte in Anhalt-Köthen
Adlige Gerichte in Anhalt-Köthen >> 08. Hochadlige von Schlegel´sche Gerichte Merzien und Zehringen
1777 - 1779
Enthält auch: Namentliche Aufstellung der Untertanen vom neuen (Richter Christian Ernst Meisner, Samuel Starcke, Gottfried Klepzig, Friedrich Zabel, David Naumann, Christian Osterland, der Müller Andreas Pauling, Christian Wolffram, Christian Ebert, Schankwirt Kerting, die Witwe Catharina Magdalena Kerting(in), Gottfried Bierberg, Samuel Gieseler, Friedrich Keller, Lebrecht Driesedau, Andreas Bunge) und alten Hof in Merzien (Schöppe Christian Schultze, Schöppe Emanuel Lebrecht Mertzien, Christian Ebert, Johann George Thormann, Johann George Boettger, Johann Andreas Kuhne, der Schankwirt Kerting, Ernst Eberhardt, Christoph Burghausen, Christoph Eltze, Gottfried Wolff, Jacob Wolffram, Friedrich Hoppe, Johann Christoph Bötger (Schmied), Friedrich Wolffram, Andreas Starckes Witwe, Catharina Elisabeth Bossin.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:19 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)
- 03. Land Anhalt und territoriale Vorgänger (941 - 1945) (Tektonik)
- 03.02. Anhaltische Teilfürstentümer 1603 - 1848 (Tektonik)
- 03.02.03. Anhalt-Köthen (1603/06 - 1848) (Tektonik)
- Z 85 - 86 Fürstliche und Patrimonialgerichte (Tektonik)
- Adlige Gerichte in Anhalt-Köthen (Bestand)
- 08. Hochadlige von Schlegel´sche Gerichte Merzien und Zehringen (Gliederung)