Ahlener Jahresschau
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S 06 Audiovisuelles Material, 11
S 06 Audiovisuelles Material Audiovisuelles Material
Audiovisuelles Material >> Städte und Gemeinden
1969
Inhalt: Enthält: - Abriss ehemaliges Heitmannsches Gebäude, Bau der großen Straßen (0:14) - Treffen der Vertreter der Stadt und des Amtes Ahlen (Zusammenschluss) (2:27) - Ausstellung Neues Bauen mit Altem verbunden (8:43) - Verleihung des Verdienstkreuz (10:44) - Einweihung der Glocken St. Elisabeth (11:29) - Platz für neuen Rathauskomplex schaffen (12:37) - Sieger des Städtewettbewerb des ADAC (13:04) - 3 neue Bildungseinrichtungen (13:24) - Maikirmes (14:05) - Eröffnung des Vereinsheim (15:18) - Pläne Modelle für Rathaus ausgewählt (18:56) - ersten Absolventen der Realschule (19:52) - Erinnerung an das Verhalten im Stadtpark (20:36) - Neugliederung der Stadt Ahlen (21:46) - Eröffnunge des neuen Altenwohnheims (22:30) - Herbstausflug (25:58) - Eröffung der Herbstkirmes (26:33) - Ausstellung von Gemälden von Künstlern aus der Region (28:06) - Kommunal- und Bundeswahlen (28:26) - Weihnachtskonzert westfälische Nachtigallen (38:00)
1 VHS
Audio-Visuelle Medien
Std. / Min. / Sek.: 40min 42s
Digital vorhanden zur Benutzung im Lesesaal
Rechtsstatus: Schenkung;Depositum;Amtliche Abgabe
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:56 MEZ