Geburtsbriefe, Echt-, Nächst- und Erbenzeugnisse
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3077
RA 5457
Abt. III. Rep. 1. Dg Städtisches Waisengericht
Städtisches Waisengericht >> 09. Geburtsbriefe, Echt-, Nächst- und Erbenzeugnisse
1851
Zeugnisse für Arbeitsmann Heinrich Ulrich Grebien. - Reifer Johann Heinrich Zeller. - Schlachterwitwe Elisabeth Dorothea Anger, geborene Gerds. - Schuhmacher Johann Friedrich Reincke. - Gärtner Joachim Friedrich Bluhm. - Krämer Carl Christoph Marcus Prahl. - Arbeitsmann Joachim Heinrich Martin Stapelmann und dessen Frau Maria Catharina Luise, geborene Ketelhohn. - Arbeitsmann Johann Heinrich Karten (Kasten). - Justine Elisabeth Dorothea Walter. - Arbeitsmann Johann Jacob Matthias Hünemörder. - Drechsler Andreas Gustav Christian Walter. - Fischer Johann Daniel Schütterow und dessen verstorbene Frau Catharina Ilsabe, geborene Plagemann. - Advokatenfrau Johanna Franziska Luise Lembke, geborene Gahrtz. - Senatorenfrau Jeanette Maria Sophia Agnes Groth, geborene Crull. - Pächterwitwe Catharina Sophia Henriette Holtz, geborene Diestel. - Wraker Johann Gabriel Kollmorgen. - Weber Johann Joachim Mentz. - Schankwirt Johann David Schacht. - Amtshaak Johann Heinrich Carow. - Stadtquartiermeister Mathias Heinrich Martens. - Witwe Maria (Margaretha) Dorothea Wunderwaldt, geborene Hamann (Havemann). - Zimmergeselle Johann David Kort Rath und seine Frau Sophia Friederike Elisabeth, geborene Baumann. - Dorothea Garffs. - Schlosserfrau Caroline Dorothea Sager, geborene Huth. - Arbeitsmann Hans Heinrich Herz. - Perückenmacher David Friedrich Meyer. - Arbeitsmann Joachim David Prüter. - Bootsmann Johann Gottlieb Ludwig Reppien. - Arbeitsmann Joachim Heinrich Topp. - Klempnerwitwe Agneta Margaretha Elisabeth Ledien, geboene Holtz. - Arbeitsmann Christian David Gillmeister. - Tischler Heinrich Christian Carl Knüppel. - Arbeitsmann Johann Heinrich Brüshaber. - Pächter Ernst Ludwig Jensen zu Lenensruhe.
Band: 20
Band: 20
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ