Thurn und Taxis, Fürsten von Feststellung der staatsrechtlichen Verhältnisse
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 156 Bü 465
[Kasten] A [Fach] 21
Adel III, I, 65
E 156 Bund 65
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 156 Ministerium des Innern: Adelssachen
Ministerium des Innern: Adelssachen >> 2. Einzelfälle (nach Familiennamen geordnet) >> 2.20 Anfangsbuchstabe T
(1810-1817), 1819-1821
Enthält: Ausübung der Polizeiverwaltung, der Patrimonial- und der Forstgerichtsbarkeit; Besoldungsverhältnisse des Oberwachinger Scharfrichters und Kleemeisters Christoph Sorg; Recht zur Ernennung der Schultheißen
Darin: "Denkschrift an die hohe teutsche Bundesversammlung zu Frankfurt am Main" des Freiherrn Alexander von Brints-Berberich, Bevollmächtigter des Fürsten von Thurn und Taxis vom 1. Sept. 1819 betr. die staatsrechtlichen Verhältnisse des Fürstenhauses" (gedruckt)
Darin: "Denkschrift an die hohe teutsche Bundesversammlung zu Frankfurt am Main" des Freiherrn Alexander von Brints-Berberich, Bevollmächtigter des Fürsten von Thurn und Taxis vom 1. Sept. 1819 betr. die staatsrechtlichen Verhältnisse des Fürstenhauses" (gedruckt)
Innenministerium
1 Bü (4 cm), Qu. 1-38
Archivale
Brints-Berberich, Alexander von; Freiherr
Sorg, Christoph; Kleemeister und Scharfrichter
Oberwachingen : Uttenweiler BC
Gerichtsbarkeit; Forstgerichtsbarkeit
Gerichtsbarkeit; Patrimonialgerichtsbarkeit
Polizei
Schultheißen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Kabinett, Geheimer Rat, Ministerien 1806-1945 (Tektonik)
- Ministerium des Innern/Innenministerium (Tektonik)
- Weitere Bestände des Innenministeriums (Tektonik)
- Ministerium des Innern: Adelssachen (Bestand)
- 2. Einzelfälle (nach Familiennamen geordnet) (Gliederung)
- 2.20 Anfangsbuchstabe T (Gliederung)