BArch R 901/61131
BArch R 901 Auswärtiges Amt
Auswärtiges Amt >> R 901 Auswärtiges Amt, Politische Abteilung [1936-1945] >> Länder >> Frankreich
(Feb. 1936) Juni 1936 - Dez. 1936
Enthält:
Grenzregulierung in Bezug auf den Ersatz von Schiffsbrücken durch Fähren am deutsch-französischen Rhein; dabei: Niederschrift über die Bespr. im AA am 27. Aug. 1936 (23 - 29); Abkommen über den Kleinen Grenzverkehr an der deutsch-französischen Grenze vom 16. Dez. 1937; Vertrag zwischen dem Deutschen Reich und Frankreich über den im deutsch-französischen Vertrag vom 14. Aug. 1925 nicht behandelten Teil der gemeinsamen Grenze vom 16. Dez. 1937; Vereinbarung über die Eigentumsverhältnisse einiger Wälder in der Nähe der deutsch-französischen Grenze vom 16. Dez. 1937 (Druck, 143 - 207). - Waffenlieferungen aus Deutschland an französische Rechtskreise; dabei: Ber. des deutschen Bot. in Paris, Welczek, vom 11. Juni 1937 (Abschrift, 53 - 54); Ber. des Kapitän Lietzmann vom OKM vom 8. Feb. 1937 (Abschrift, 55 - 56). - Maßnahmen über die Errichtung der deutschen Westbefestigung. - Mobilmachungsmaßnahmen in Frankreich. - Ausweisung des Otto Abetz aus Frankreich; dabei: Ber. der deutschen Botsch. in Paris vom 12. Juli 1939 über Gespräch mit Daladier zu Münchener Verhandlungen und Ausweisung von Otto Abetz (255 - 256); Aufz. (o. Ausst.) vom 19. Juli 1939 (258 - 263). - Dienstreise des Admiral Canaris nach Spanien und Italien; dabei: Auszugsweise Abschrift des Ber. vom 7. Nov. 1938 (237). - Spionagefälle, u. a.: Verhaftungssache Audebert und Oskar Sieber. - Schr. des Herausgebers der "Straßburger Monatshefte", Dr. Fritz Spieser, vom 10. Sept. 1939 an Hitler über Elsaß-Lothringen (Abschrift, 287 - 294, 297 - 304, 316 - 324). - Aufz. des Dr. Fredo Lehrer, Brüssel, vom 26. Sept. 1939, über die politische Konstellation und Stimmung in Frankreich zwischen dem 13. und 20. Sept. 1939 (308 - 311).
Grenzregulierung in Bezug auf den Ersatz von Schiffsbrücken durch Fähren am deutsch-französischen Rhein; dabei: Niederschrift über die Bespr. im AA am 27. Aug. 1936 (23 - 29); Abkommen über den Kleinen Grenzverkehr an der deutsch-französischen Grenze vom 16. Dez. 1937; Vertrag zwischen dem Deutschen Reich und Frankreich über den im deutsch-französischen Vertrag vom 14. Aug. 1925 nicht behandelten Teil der gemeinsamen Grenze vom 16. Dez. 1937; Vereinbarung über die Eigentumsverhältnisse einiger Wälder in der Nähe der deutsch-französischen Grenze vom 16. Dez. 1937 (Druck, 143 - 207). - Waffenlieferungen aus Deutschland an französische Rechtskreise; dabei: Ber. des deutschen Bot. in Paris, Welczek, vom 11. Juni 1937 (Abschrift, 53 - 54); Ber. des Kapitän Lietzmann vom OKM vom 8. Feb. 1937 (Abschrift, 55 - 56). - Maßnahmen über die Errichtung der deutschen Westbefestigung. - Mobilmachungsmaßnahmen in Frankreich. - Ausweisung des Otto Abetz aus Frankreich; dabei: Ber. der deutschen Botsch. in Paris vom 12. Juli 1939 über Gespräch mit Daladier zu Münchener Verhandlungen und Ausweisung von Otto Abetz (255 - 256); Aufz. (o. Ausst.) vom 19. Juli 1939 (258 - 263). - Dienstreise des Admiral Canaris nach Spanien und Italien; dabei: Auszugsweise Abschrift des Ber. vom 7. Nov. 1938 (237). - Spionagefälle, u. a.: Verhaftungssache Audebert und Oskar Sieber. - Schr. des Herausgebers der "Straßburger Monatshefte", Dr. Fritz Spieser, vom 10. Sept. 1939 an Hitler über Elsaß-Lothringen (Abschrift, 287 - 294, 297 - 304, 316 - 324). - Aufz. des Dr. Fredo Lehrer, Brüssel, vom 26. Sept. 1939, über die politische Konstellation und Stimmung in Frankreich zwischen dem 13. und 20. Sept. 1939 (308 - 311).
Auswärtiges Amt (AA), 1867-1945
Akte
deutsch
Ausgel. an das AA im März 2000
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:01 MESZ
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