Folge 1: Wie wir im Mittelalter lebten
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 90/002 R150051/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 90/002 Filmdokumente als Belegexemplar
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4. Oktober 2015
Inhalt
Das Mittelalter im Südwesten ist alles andere als ein düsteres Zeitalter. Es ist die Zeit, in der viele kleine Fürstentümer entstehen und Städte, in denen jeder Leibeigene zum Bürger werden kann. Klöster entwickeln sich zu Machtzentren und zu Orten, an denen Wissenschaft und Kultur gepflegt werden. Und aus einer feudalen, von ritterlichen Idealen geprägte Ständegesellschaft entwickelt sich über Jahre hinweg eine Gesellschaft, in der die Bürger ihr Leben immer mehr selbst in die Hand nehmen.
Orte
Mainz (Dom, Landesmuseum, Maaraue)
Burg Eltz; Disibodenberg bei Bad Sobernheim
Heidelberg (Apothekenmuseum)
Ravensburg
Stab
Buch: Daniel Sich, Christian Feyerabend, Dorothea Nölle, Werner Biermann
Moderation: Lena Ganschow
Regie: Robert Wiezorek, Saskia Weisheit, Carsten Gutschmidt
Kamera: Roland Breitschuh, Torbjörn Karvang, Jens Boeck
Eine Produktion der Gruppe 5 Filmproduktion GmbH im Auftrag des SWR Fernsehen und des SR
Darsteller
Berth Wesselmann: Friedrich I. Barbarossa
Caroline Sessler: Hildegard von Bingen
Markus Gehrlein: Henggi Humpis
Das Mittelalter im Südwesten ist alles andere als ein düsteres Zeitalter. Es ist die Zeit, in der viele kleine Fürstentümer entstehen und Städte, in denen jeder Leibeigene zum Bürger werden kann. Klöster entwickeln sich zu Machtzentren und zu Orten, an denen Wissenschaft und Kultur gepflegt werden. Und aus einer feudalen, von ritterlichen Idealen geprägte Ständegesellschaft entwickelt sich über Jahre hinweg eine Gesellschaft, in der die Bürger ihr Leben immer mehr selbst in die Hand nehmen.
Orte
Mainz (Dom, Landesmuseum, Maaraue)
Burg Eltz; Disibodenberg bei Bad Sobernheim
Heidelberg (Apothekenmuseum)
Ravensburg
Stab
Buch: Daniel Sich, Christian Feyerabend, Dorothea Nölle, Werner Biermann
Moderation: Lena Ganschow
Regie: Robert Wiezorek, Saskia Weisheit, Carsten Gutschmidt
Kamera: Roland Breitschuh, Torbjörn Karvang, Jens Boeck
Eine Produktion der Gruppe 5 Filmproduktion GmbH im Auftrag des SWR Fernsehen und des SR
Darsteller
Berth Wesselmann: Friedrich I. Barbarossa
Caroline Sessler: Hildegard von Bingen
Markus Gehrlein: Henggi Humpis
0'44
Audio-Visuelle Medien
Barbarossa, Friedrich I.; Kaiser des römisch-deutschen Reiches, um 1122-1190
Eltz, Karl Graf zu; Burgherr
Roestel, Anne; Deutsches Apotheken-Museum, Heidelberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ