Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel 1) mit den Kurfürsten von Sachsen und Brandenburg auf dem Reichstage seit der zweiten Ankunft des Kurfürsten Moritz von Sachsen in Augsburg (Februar - Mai), (Meist im Samtarchive II 36, 26) 2) mit den Kurfürsten von Sachsen und Brandenburg nach ihrer Abreise von Augsburg; Kredenz für Georg v.d. Malsburg (Juni). 3) Briefwechsel mit dem Kurfürsten von Brandenburg auf dessen Heimreise vom Reichstage nach seiner zweiten Anwesenheit in Augsburg (Im Samtarchive II 36, 26) und mit dem nach Sachsen zurückgekehrten Kurfürsten Moritz (Juli). (Im Samtarchive II 36, 26)
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Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel 1) mit den Kurfürsten von Sachsen und Brandenburg auf dem Reichstage seit der zweiten Ankunft des Kurfürsten Moritz von Sachsen in Augsburg (Februar - Mai), (Meist im Samtarchive II 36, 26) 2) mit den Kurfürsten von Sachsen und Brandenburg nach ihrer Abreise von Augsburg; Kredenz für Georg v.d. Malsburg (Juni). 3) Briefwechsel mit dem Kurfürsten von Brandenburg auf dessen Heimreise vom Reichstage nach seiner zweiten Anwesenheit in Augsburg (Im Samtarchive II 36, 26) und mit dem nach Sachsen zurückgekehrten Kurfürsten Moritz (Juli). (Im Samtarchive II 36, 26)
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.29 Akten Landgraf Philipps aus der Zeit der Gefangenschaft
Februar - Juli 1548
Enthält: 1548 Februar. Verschärfung der Haft des Landgrafen infolge der ungünstigen Aufnahme der Werbung der hessischen Landstände durch den Kaiser. Übersendung des Entwurfs einer Abbitte
Enthält: März. Mahnung, die Niederlegung der Festung Kassel zu beschleunigen
Enthält: April. Fürbitte der Königin Maria, der bayerischen und anderer Fürstinnen beim Kaiser. Landgräfin Christine in Augsburg. Aussicht auf Befreiung zu Ende des Reichstags. Der Kaiser auf der Jagd. Krankheit des Landgrafen
Enthält: Mai. Werbung des Herrn von Lier in kaiserlichem Auftrage beim Landgrafen. Bereitwilligkeit des Landgrafen zu allen billigen Zugeständnissen
Enthält: Juni. Abreise der beiden Kurfürsten von Augsburg. Sendung des Georg v.d. Malsburg an den Kurfürsten Moritz. Bitte um Rückkehr nach Augsburg. Befehl des Landgrafen an seine Gemahlin und seine Räte, durch Beilegung der Streitigkeiten mit Herzog Heinrich von Braunschweig, dem Deutschmeister, Graf Reinhard von Solms, Mainz u.a. die letzten Hindernisse seiner Freilassung zu beseitigen. Angebot kriegerischer, auch persönlicher Hilfe gegen den Angriff des Polenkönigs auf Böhmen
Enthält: Juli. Persönliche Fürbitte des Kurfürsten Joachim nach Verlesung des Reichstagsabschieds beim Kaiser. Bedingungen des Kaisers für die Freilassung: Schleifung der Festungen und Einführung des Interims. Erlaubnis des Kaisers, daß der Landgraf einen Leibarzt und zwei von seinen adeligen oder anderen Dienern bei sich haben dürfe. Bevorstehende Wiederankunft der Landgräfin Christine in Augsburg. Annahme des Interims durch die Reichsstände. Entschuldigung des Kurfürsten Moritz wegen seiner Abreise. Hochzeit des Herzogs August von Sachsen
Enthält: März. Mahnung, die Niederlegung der Festung Kassel zu beschleunigen
Enthält: April. Fürbitte der Königin Maria, der bayerischen und anderer Fürstinnen beim Kaiser. Landgräfin Christine in Augsburg. Aussicht auf Befreiung zu Ende des Reichstags. Der Kaiser auf der Jagd. Krankheit des Landgrafen
Enthält: Mai. Werbung des Herrn von Lier in kaiserlichem Auftrage beim Landgrafen. Bereitwilligkeit des Landgrafen zu allen billigen Zugeständnissen
Enthält: Juni. Abreise der beiden Kurfürsten von Augsburg. Sendung des Georg v.d. Malsburg an den Kurfürsten Moritz. Bitte um Rückkehr nach Augsburg. Befehl des Landgrafen an seine Gemahlin und seine Räte, durch Beilegung der Streitigkeiten mit Herzog Heinrich von Braunschweig, dem Deutschmeister, Graf Reinhard von Solms, Mainz u.a. die letzten Hindernisse seiner Freilassung zu beseitigen. Angebot kriegerischer, auch persönlicher Hilfe gegen den Angriff des Polenkönigs auf Böhmen
Enthält: Juli. Persönliche Fürbitte des Kurfürsten Joachim nach Verlesung des Reichstagsabschieds beim Kaiser. Bedingungen des Kaisers für die Freilassung: Schleifung der Festungen und Einführung des Interims. Erlaubnis des Kaisers, daß der Landgraf einen Leibarzt und zwei von seinen adeligen oder anderen Dienern bei sich haben dürfe. Bevorstehende Wiederankunft der Landgräfin Christine in Augsburg. Annahme des Interims durch die Reichsstände. Entschuldigung des Kurfürsten Moritz wegen seiner Abreise. Hochzeit des Herzogs August von Sachsen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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