Diplomprüfungsausschuss Diplom-Volkswirt (I) (Bestand)
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UAT 304/
Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik) >> C Fakultäten >> Cd Staats-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultäten >> Cd 1 Staats- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultäten (1817-2010) >> Wirtschaftswissenschaftliche Diplomprüfungen (seit 1923)
1923-1964
Bestandsbeschreibung: Übernommen: 1981.
1. Bestandsgeschichte, -beschreibung
1923 wurde die Diplomprüfung für Volkswirte eingeführt, bis dahin war die Promotion zum Dr.sc.pol. der einzig mögliche Studienabschluss. 1967 wurde ein betriebswirtschaftlicher Studiengang eingeführt, der mit dem Staatsexamen (Wissenschaftliche Prüfung für das Höhere Lehramt an kaufmännischen Schulen) abschließt, 1981/82 ein betriebswirtschaftlicher Diplomstudiengang.
Die hier verzeichneten Unterlagen wurden dem Universitätsarchiv 1981 vom Prüfungsamt für Wirtschaftswissenschaftliche Diplomprüfungen übergeben. Bestand UAT 304 wurde unmittelbar nach der Übernahme von Herrn Herbert Hadamik durch eine Findkartei provisorisch erschlossen. Die Findkartei wurde im Jahr 2005 digitalisiert. Im Blick auf die ausstehende Bewertung und abschließende Bearbeitung wurden die Daten in Anlehnung an den Aktenplan provisorisch geordnet.
Tübingen, im Dezember 2013
Dr. Johannes Michael Wischnath
Inhalt:
Diplomprüfungen 1924-1941:
Allgemeines (UAT 304/82, 84-86, 88-92, 94-95, 99-102: 14 Nrn, 1923-1964).
Prüfungskommission (UAT 304/81, 87, 93, 98: 4 Nrn, 1923-1942).
Einzelne Prüfungstermine: Allgemeines, einzelne Kandidaten, Prüfungsarbeiten (UAT 304/1-73, 103-229: 200 Nrn, 1924-1963).
Aufgaben (UAT 304/75-76: 2 Nrn, 1924-1938).
Kandidatenverzeichnis, Ergebnisse (UAT 304/74, 79-80, 83, 96, 230: 6 Nrn, 1924-1941).
Sonstige Prüfungsarbeiten (UAT 394/77-80: 3 Nrn, o.D.).
1. Bestandsgeschichte, -beschreibung
1923 wurde die Diplomprüfung für Volkswirte eingeführt, bis dahin war die Promotion zum Dr.sc.pol. der einzig mögliche Studienabschluss. 1967 wurde ein betriebswirtschaftlicher Studiengang eingeführt, der mit dem Staatsexamen (Wissenschaftliche Prüfung für das Höhere Lehramt an kaufmännischen Schulen) abschließt, 1981/82 ein betriebswirtschaftlicher Diplomstudiengang.
Die hier verzeichneten Unterlagen wurden dem Universitätsarchiv 1981 vom Prüfungsamt für Wirtschaftswissenschaftliche Diplomprüfungen übergeben. Bestand UAT 304 wurde unmittelbar nach der Übernahme von Herrn Herbert Hadamik durch eine Findkartei provisorisch erschlossen. Die Findkartei wurde im Jahr 2005 digitalisiert. Im Blick auf die ausstehende Bewertung und abschließende Bearbeitung wurden die Daten in Anlehnung an den Aktenplan provisorisch geordnet.
Tübingen, im Dezember 2013
Dr. Johannes Michael Wischnath
Inhalt:
Diplomprüfungen 1924-1941:
Allgemeines (UAT 304/82, 84-86, 88-92, 94-95, 99-102: 14 Nrn, 1923-1964).
Prüfungskommission (UAT 304/81, 87, 93, 98: 4 Nrn, 1923-1942).
Einzelne Prüfungstermine: Allgemeines, einzelne Kandidaten, Prüfungsarbeiten (UAT 304/1-73, 103-229: 200 Nrn, 1924-1963).
Aufgaben (UAT 304/75-76: 2 Nrn, 1924-1938).
Kandidatenverzeichnis, Ergebnisse (UAT 304/74, 79-80, 83, 96, 230: 6 Nrn, 1924-1941).
Sonstige Prüfungsarbeiten (UAT 394/77-80: 3 Nrn, o.D.).
2329 Nrn; 6,80 lfm
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:03 MEZ
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