Tagungen, Seminare, Veranstaltungen im grenzüberschreitenden Rahmen unter Beteiligung des Regierungspräsidiums Freiburg
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Abt. Staatsarchiv Freiburg, F 39/1 Nr. 355
StAF F 39/2-009
28/1608.01
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, F 39/1 Regierungspräsidium Freiburg: Stabsstelle für grenzüberschreitende Zusammenarbeit
Regierungspräsidium Freiburg: Stabsstelle für grenzüberschreitende Zusammenarbeit >> Akteneinheiten
1992-1992
Enthält u.a.: Grenzgängerproblematik, Besuch des Regierungspräsidenten im Landkreis Waldshut, im Ortenaukreis, Rede des Regierungspräsidenten Schroeder vor dem "Gesprächskreis Wirtschaft" Lörrach: "Das Dreiländereck am Vorabend des Europäischen Binnenmarktes", Konferenz des "Institute for east-west security studies" in Basel, Ausstellung des Staatsarchivs Freiburg "Das Ringen um den Südweststaat", 1992, Grußwort des Regierungspräsidenten, Rede des Regierungspräsidenten beim Stuttgarter Symposium "Grenzen in der südwestdeutschen Geschichte": "Die Rolle der Grenzen beim Zustandekommen des Südweststaats", 1992, Regionalkonferenz "Verkehr" im Europa-Park Rust, 1992
Darin:
- Institute for east-west security studies; Annual report 1990-1991
Darin:
- Institute for east-west security studies; Annual report 1990-1991
3 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.20252025, 00:19 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg (Archivtektonik)
- Baden-Württemberg 1952 ff.: Ober- und Mittelbehörden (Tektonik)
- Geschäftsbereich Innenministerium (Tektonik)
- Regierungspräsidium Freiburg (Tektonik)
- Regierungspräsidium Freiburg: Stabsstelle für grenzüberschreitende Zusammenarbeit (Bestand)
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