Wie viel Heimat brauchen wir? Schwarz-rot-goldene Gefühle
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/017 R060023/201
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/017 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2006
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20. Juli 2006
Die WM ist längst vorbei, doch noch immer fahren Autofahrer ihre schwarz-rot-goldenen Flaggen spazieren. Auch an Häusern sind sie noch zu sehen. "Wir sind stolz auf unser Land", hat man oft gehört in den letzten Wochen. "Wir lieben unsere Heimat". - Doch was und wo ist Heimat überhaupt? Ist es der Ort in dem wir geboren sind, finden wir Heimat in uns selbst oder wo sonst? Und wie viel Heimat brauchen wir? - Die Reporter der LÄNDERSACHE sind im Land unterwegs: auf Heimatfesten, bei Heimatforschern und Heimatvertriebenen.
Live-Gespräch in Stuttgart mit:
- Oscar Gabriel, Professor für Politikwissenschaft an der Universität Stuttgart.
Live-Gespräch in Stuttgart mit:
- Oscar Gabriel, Professor für Politikwissenschaft an der Universität Stuttgart.
0:20:00; 0'20
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Ländersache - Politik in Baden-Württemberg
Frömmrich, Hans-Peter
Gottstein, Josef
Kroneberg, Manfred
Varela, Fatima
Fest
Heimat
Nation: Hymne
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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