Ursprünglicher Gläubiger: Dr. Johann Rösingh, Amtmann zu Leer Gläubiger im Jahre 1744: Hofgerichtsassessor Hermann Rösingh für die Witwe und den Sohn seines Bruders Gerhard, Witwe des Dr. Speulda sowie Ehefrau des Dr. Wilhelm Crans zu Emden Höhe des Kredits bzw. der Schuld: 864 Reichstaler 21 Schaf 1 12/180 Witt Jahr der Aufnahme des Kredits bzw. Jahr des Entstehens der Schuld: 1697
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Ursprünglicher Gläubiger: Dr. Johann Rösingh, Amtmann zu Leer Gläubiger im Jahre 1744: Hofgerichtsassessor Hermann Rösingh für die Witwe und den Sohn seines Bruders Gerhard, Witwe des Dr. Speulda sowie Ehefrau des Dr. Wilhelm Crans zu Emden Höhe des Kredits bzw. der Schuld: 864 Reichstaler 21 Schaf 1 12/180 Witt Jahr der Aufnahme des Kredits bzw. Jahr des Entstehens der Schuld: 1697
NLA HA, Rep. 5b, Nr. 190
Rep. 5b Preußische Kommission - Schuldenkommission
Preußische Kommission - Schuldenkommission >> 1 KOMMISSION ZUR UNTERSUCHUNG DES FÜRSTLICHEN KREDITWESENS >> 1.2 Spezialia
- 1748
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1744
Ergänzungen: Klassifikation TeilB: Rösingh
Ergänzungen: Klassifikation TeilB: Rösingh
Crans, Dr. Wilhelm, Emden
Rösingh, Dr. Johann, Amtmann, Leer
Rösingh, Gerhard
Rösingh, Hermann, Hofgerichtsassessor
Speulda, Dr.
Emden, Dr. Wilhelm Crans
Leer, Dr. Johann Rösingh, Amtmann
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:30 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Nds. Landesarchiv, Abt. Aurich (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- 1 Staatliche Bestände (Tektonik)
- 1.1 Staatliche Aktenbestände (Tektonik)
- 1.1.3 Zentralbehörden und Mittelinstanzen (bis 1885) (Tektonik)
- Preußische Kommission - Schuldenkommission (Bestand)
- 1 KOMMISSION ZUR UNTERSUCHUNG DES FÜRSTLICHEN KREDITWESENS (Gliederung)
- 1.2 Spezialia (Gliederung)
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