Regimentsalbum des Füsilier-Regiments Nr. 122 auf Kriegsschauplätzen im Westen und Osten
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 704 Bü 180
Bund 164 Nr. 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 704 Militärhistorische Bildersammlung 2
Militärhistorische Bildersammlung 2 >> Unterlagen >> 2. Erster Weltkrieg >> 2.1 Einzelne Formationen >> 2.1.10 Füsilier-Regiment Nr. 122
1914-1915
Enthält: Abfahrt des mobilen II. Bataillons aus Mergentheim; Festung Longwy; Oberst Fritz von Triebig in Longwy; Schauplätze in Flandern; Schauplätze in Polen; Gruppenbilder mit Offizieren; zugefrorene Bzura; Grab von Emil Wolf; Stellungen; Feldgottesdienst; Feldküche; Königsparade in Kleinmühlen (Krzynowloga-Mala); Schauplätze in Süd-Ungarn; Ansichten aus Neusatz (Ujvidek/Novi Sad); Ansichten aus Budapest; Freizeitaktivitäten; Zivilbevölkerung; Ansichten aus Galizien; Ansichten aus Russland; Schloss Jablon; Ansichten aus dem Wieprz-Tal
1 Album (180 Aufnahmen), zwei lose beiliegende Aufnahmen
Bilder
Triebig, Fritz von; Generalmajor, 1861-1946
Wolf, Emil
Budapest, Komitat Budapest [H]
Bzura (Fluss) [PL]
Flandern [B]; Kriegsschauplätze
Krzynowloga-Mala, Woiw. Masowien [PL]
Longwy, Dép. Meurthe-et-Moselle [F]
Neusatz a.d. Donau (= Novi Sad), Okr. Juzna Backa [SRB]
Polen [PL]
Wieprz, Fluss [PL]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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