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Stammbuch einer unbekannten Dame
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Enthält: Eintrag 3 (pag 39v): Salzgitter 21.06.1787; Cornelius Sievers; Deutsch; mit abgekürztem Sinnspruch und mit Zeichnung von Schäfern in einer Landschaft.
Enthält: Eintrag 4 (pag 40r): Mariental 25.08.1785; F. D. O. Premper; Deutsch.
Enthält: Eintrag 5 (pag 42r): Salzliebenhalle 03.05.1787; M. F. Breckenfeldt; Deutsch.
Enthält: Eintrag 32 (pag 77v): Helmstedt 25.01.1787; August Wilhelm Christian Hugo, stud. iur. 1786 in Helmstedt; Deutsch; mit abgekürztem Sinnspruch.
Enthält: Eintrag 33 (pag 78v): Braunschweig 03.01.1787; E. H. F. Hugo; Deutsch.
Enthält: Eintrag 34 (pag 79r): Helmstedt 22.01.1787; Julius Christian Georg Hugo, stud. iur. 1786 in Helmstedt; Deutsch.
Enthält: Eintrag 35 (pag 83r): Braunschweig 22.04.1799; H. Himmler; Deutsch.
Enthält: Eintrag 36 (pag 84r): Schlanden 18.03.1786; C. Hugo; Deutsch.
Eingetauscht von Schmidt in Sambleben im Februar 1914.
Verzeichnung
Identifikation: Band: 120
Beschreibung: Format: 179 x 106 mm; 85 Blätter mit Goldschnitt in Querformat in einem braunen gepressten Lederband mit 36 handschriftlichen Einträgen und einer Tuschzeichnung. Zahlreiche Blätter sind herausgerissen.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.