Briefe an Karl Meier
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08 NL 40, 16
08 NL 40 [S 1] 08 Nachlass Karl Meier (Lehrer, Heimat- und Engelbert-Kaempfer-Forscher)
[S 1] 08 Nachlass Karl Meier (Lehrer, Heimat- und Engelbert-Kaempfer-Forscher) >> Briefe
ohne Datum
Darin: darin: - eine weiße Hühnerfeder
- Visitenkarte von Friedrich Kreftes, Teheran
- Anstecknadel des Reichsverbandes Deutscher Schriftsteller e.V. (in entsprechendem Briefumschlag)
Enthält: Briefe an Karl Meier von:
- dem Deutschen Forschungsinstitut Kyoto (April 1937)
- Henry Berger, Portland/USA (Januar und August 1923)
- W. Kleinsorge, Dessau (April 1935)
- Landgerichtsrat Th. Berndt, Duisburg (November 1940)
- Ernst Schönhals (Dezember 1935)
- Agnes Miegel, Königsberg (Mai 1934), Bad Kissingen (Juni und Juli 1934)
- Werner Schütz (Kultusminister NRW), Düsseldorf (Januar 1955)
- unleserlicher Absender, Berlin (Juli 1937)
- Elisabeth Ihle, Friedrichshöhe bei Detmold (September 1933)
- Hedwig Thun, Berlin (September 1933, Dezember 1936)
- Bibliotheksrat Dr. Schmidt, Gießen (Juni 1961)
- dem Japaninstitut Berlin (Dezember 1927)
- der Deutschen Gesellschaft für Natur- und Völkerkunde Tokyo mit Schreiben von Karl Meier an die Gesellschaft (jeweils April 1935)
- Ludwig Bäte, Osnabrück (November 1933)
- E. v. Hirschfeld, Hannover (Juli und August 1936)
- Friedrich Krefter, Teheran (Januar 1936)
- von einem unbekannten Nachfahren Engelbert Kaempfers (o.J.)
- Liste mit Meisterzeichen
- Schreiben von Universitätsprofessor Fr. von Klocke, Münster, an Prof. August Schacht, Lemgo (März 1944)
- maschinengeschriebene Auszüge aus den Kirchenrechnungen von St. Marien zwischen 1629 und 1664, von Friedrich Sauerländer (Oktober 1950), handschriftlich ergänzt und markiert
- Visitenkarte von Friedrich Kreftes, Teheran
- Anstecknadel des Reichsverbandes Deutscher Schriftsteller e.V. (in entsprechendem Briefumschlag)
Enthält: Briefe an Karl Meier von:
- dem Deutschen Forschungsinstitut Kyoto (April 1937)
- Henry Berger, Portland/USA (Januar und August 1923)
- W. Kleinsorge, Dessau (April 1935)
- Landgerichtsrat Th. Berndt, Duisburg (November 1940)
- Ernst Schönhals (Dezember 1935)
- Agnes Miegel, Königsberg (Mai 1934), Bad Kissingen (Juni und Juli 1934)
- Werner Schütz (Kultusminister NRW), Düsseldorf (Januar 1955)
- unleserlicher Absender, Berlin (Juli 1937)
- Elisabeth Ihle, Friedrichshöhe bei Detmold (September 1933)
- Hedwig Thun, Berlin (September 1933, Dezember 1936)
- Bibliotheksrat Dr. Schmidt, Gießen (Juni 1961)
- dem Japaninstitut Berlin (Dezember 1927)
- der Deutschen Gesellschaft für Natur- und Völkerkunde Tokyo mit Schreiben von Karl Meier an die Gesellschaft (jeweils April 1935)
- Ludwig Bäte, Osnabrück (November 1933)
- E. v. Hirschfeld, Hannover (Juli und August 1936)
- Friedrich Krefter, Teheran (Januar 1936)
- von einem unbekannten Nachfahren Engelbert Kaempfers (o.J.)
- Liste mit Meisterzeichen
- Schreiben von Universitätsprofessor Fr. von Klocke, Münster, an Prof. August Schacht, Lemgo (März 1944)
- maschinengeschriebene Auszüge aus den Kirchenrechnungen von St. Marien zwischen 1629 und 1664, von Friedrich Sauerländer (Oktober 1950), handschriftlich ergänzt und markiert
Archivale
Meier, Karl
Sauerländer, Friedrich
Schacht, August
Detmold
Berlin
Münster
Tokyo
Kaempfer, Engelbert
Briefe - diverse Themen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:42 MEZ