Urban Paulsen, Hardesvogt der Nordergoesharde, und die Sandleute Campy Hansen zu Wallsbüll und Paye Ketelsen zu Ebüll bekunden: Nachdem die Eingesessenen zu Sollwitt, nämlich die kgl. Untertanen Carsten Hansen, Peter Nickelsen, Thomas Brodersen und Hans Carstensen und die Domkapitelsuntertanen Carsten Jürgensen, Carsten Henrichs und Hans Nickelsen der Herzoginwitwe Auguste von Schleswig-Holstein-Gottorf mit Genehmigung Christians IV., König von Dänemark, und des Domkapitels zu Schleswig am 3. Juni 1633 ein Stück Moor, Lüdtke Ramohr genannt, für 600 Reichstaler verkauft haben, ist das genannte Moor dreimal, nämlich am 8. November 1633 (Dinghöringe: Süncke Petersen zu Breklum und Hans Petersen zu Sönnebüll), am 22. November 1633 (Paye Bansen zu Osterbargum und Hans Paysen zu Drelsdorf) und am 31. Januar 1634 (Süncke Petersen zu Breklum und Ingwer Sivertsen zu Bordelum) lachgeboten und am 7. Februar 1634 nach nochmaliger dreifacher Lachbietung durch die drei Hardesbunden Süncke Petersen zu Breklum, Hermann Hansen zu Bredstedt und Süncke Jensen zu Büttjebüll der Herzogin eigentümlich zugesprochen worden. Actum anno Christi die ut supra (7 Februarii 1634).

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Landesarchiv Schleswig-Holstein
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