Vor dem Notar Johannes Meier bewirbt sich Simon Schwartz um jene Wiese, die lt. Bericht Tonnies Vegers und Albert Claes, Richter zu Detmold, die verstorbenen Eheleute Georg Bicker und dessen Frau vordem mit Adolf Schwartz, Simons Vater, getauscht hatten und zwar die sogenannte Bickerwiese bei Braunenbruch gegen die beim Dierkes Busch. Da die Vormünder Tonnies Veger, Albert Claes und Tonnies Toitberg alle Güter Bickers verkaufen, erhebt Simon Schwartz als ehemaliger Besitzer der Wiese und Verwandter der Witwe Bicker, die eine Halbschwester von Simons Großmutter war, Einspruch und protestiert dagegen, daß die Wiese Bürgermeister Deppe zum Verkauf angeboten ist. Zeugen: Jobst Wulff und Viet Holstein, lippischer Zoll- und Kornschreiber.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
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