Protokoll Nr. 94/75.- Sitzung am 13. August 1975: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/62801
DY 30-J IV 2/3A/2720
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1975 >> August >> Protokoll Nr. 94/75.- Sitzung am 13. August 1975
1975
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2349
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2720
Beschlussauszüge: DY 30/5523
Tagesordnungspunkte: 1. Information - 2. Durchführung des Beschlusses des Politbüros vom 12. August 1975 über Maßnahmen zur weiteren Erfüllung des Volkswirtschaftsplanes 1975 - 3. Maßnahmen zur Entwicklung und Unterstützung der Tätigkeit der Brigaden der Freundschaft der Freien Deutschen Jugend im Planungszeitraum 1976 - 1980 - 4. Festveranstaltung des Zentralkomitees der SED und des Ministerrates der DDR zum 30. Jahrestag der demokratischen Bodenreform - 5. Bühnenbild für die Festveranstaltung anläßlich des 30. Jahrestages der demokratischen Bodenreform am 5. September 1975 in der Kongreßhalle Schwerin - 6. Beschluß über die Einführung von Grundlöhnen im VEB Pumpenfabrik Oschersleben - 7. Antrag auf eine Planstelle bei der BGL - 8. Entsendung einer Partei- und Regierungsdelegation der DDR in die DRV zur Teilnahme an den Feierlichkeiten zum 30. Jahrestag der Gründung der DRV am 2. September 1975 - 9. Mündliche Information über den Ernteverlauf - 10. Besuch des Genossen Napolitano, Mitglied und Sekretär des ZK der Italienischen Kommunistischen Partei, in der DDR
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2349
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2720
Beschlussauszüge: DY 30/5523
Tagesordnungspunkte: 1. Information - 2. Durchführung des Beschlusses des Politbüros vom 12. August 1975 über Maßnahmen zur weiteren Erfüllung des Volkswirtschaftsplanes 1975 - 3. Maßnahmen zur Entwicklung und Unterstützung der Tätigkeit der Brigaden der Freundschaft der Freien Deutschen Jugend im Planungszeitraum 1976 - 1980 - 4. Festveranstaltung des Zentralkomitees der SED und des Ministerrates der DDR zum 30. Jahrestag der demokratischen Bodenreform - 5. Bühnenbild für die Festveranstaltung anläßlich des 30. Jahrestages der demokratischen Bodenreform am 5. September 1975 in der Kongreßhalle Schwerin - 6. Beschluß über die Einführung von Grundlöhnen im VEB Pumpenfabrik Oschersleben - 7. Antrag auf eine Planstelle bei der BGL - 8. Entsendung einer Partei- und Regierungsdelegation der DDR in die DRV zur Teilnahme an den Feierlichkeiten zum 30. Jahrestag der Gründung der DRV am 2. September 1975 - 9. Mündliche Information über den Ernteverlauf - 10. Besuch des Genossen Napolitano, Mitglied und Sekretär des ZK der Italienischen Kommunistischen Partei, in der DDR
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:44 MESZ
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