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Andere, auf den Wahltag, die Wahl und Krönung Kaisers Karls VII. bezügliche Schriftstücke.
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Kurköln V, Kaiserwahlakten (AA 0010) >> 8. Wahl und Krönung Kaiser Karls VII. 1740-1742
1741-1742
Enthaeltvermerke: Enthält: Copia Schreibens an die zu Frankfurt anwesenden Chur-Mainzischen Herren Wahlgesandten von dem Obrist Lieutenant und Interims-Commandanten zu Philippsburg von Lüttich de Dicto den 15ten Augusti 1741. Copia Schreibens von Ihro Churfürst. Gnaden zu Mainz an dero Reichs-Vice-Kanzler Grafen von Colloredo d. d. Mainz den 25ten Septembris 1741. Pro Memoria betreffend die Berücksichtigung der Interessen des Reichsgrafenstands in der Wahlkapitulation d. d. Frankfurt am Main, September 1741 (Kopie). Kopie Schreibens König Ludwig XV. von Frankreich an den Kurfürstentag zu Frankfurt, d. d. Versailles 1. November 1741 (Kreditiv für Blondel als zweiten Gesandten neben dem Marschall de Belle isle). Verhandlung betreffend die Einreichung eines Transsumptum Latinum der Vollmacht für den genannten Marschall an das kurmainzische Direktorium, d. d. Frankfurt 24. November 1741. Kopie eines Pro Memoria der Grafen von Königsfeld und von Seinzheim vom 15. November 1741 (wider die Protestation des Freiherrn von Brandau, d. d. Hanau 7. November, gegen das Conclusum electorale vom 4. November betreffend die Suspension der böhmischen Stimme). Kopie einer Erklärung des Kurfürsten von der Pfalz, d. d. Mannheim 15. Januar 1742, betreffend das ihm für die diesmalige Kaiserkrönung von Kurbayern überlassene Erbtruchsess-Amt. Repartition der von Kurmainz, Kurtrier und Kurköln zu tragenden Kosten für den silbernen Stab, wovon bei der Kaiserkrönung die kaiserlichen Siegel vorgetragen werden, 1742. Kopie eines Antwortschreibens der katholischen Mitglieder des Kurkollegiums an den Papst Benedikt XIV. betreffend die Wahl Kaiser Karls VII., d. d. Frankfurt am Main 23. Februar 1742, nebst der Kopie eines Schreibens des letzteren vom 10. Oktober 1741. Protokoll über eine Konferenz der kurfürstlichen Minister zu Frankfurt, nebst einliegenden Konzepten der Rekredition für die französischen und spanischen Gesandten vom 23. Februar 1742.
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.