Revers des Grafen Rudolf Franz Erwein von Schönborn über die ihm vom Abt des Klosters Fulda Amand [von Buseck] laut dessen im Wortlaut inserierter Urkunde vom selben Tag für sich und als Bevollmächtigtem seines Vetters verliehenen Lehen: Einen Freihof und das sogenannte Schöltengut zu Schweinbach mit allen Zugehörungen und Rechten. Diese Güter, bisher freies Eigengut, hatte Wolf Philipp von Schrottenberg dem Kloster zu Lehen aufgetragen, nachdem er seinen Anteil am halben Dorf Platz, bisher fuldisches Lehen, mit Zustimmung des Abtes dem Juliusspital als freies Eigen verkauft hatte. Die Lehen in Schweinbach hat dann Lothar Franz von Schönborn namens der Familie Schönborn von ihm gekauft.
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Revers des Grafen Rudolf Franz Erwein von Schönborn über die ihm vom Abt des Klosters Fulda Amand [von Buseck] laut dessen im Wortlaut inserierter Urkunde vom selben Tag für sich und als Bevollmächtigtem seines Vetters verliehenen Lehen: Einen Freihof und das sogenannte Schöltengut zu Schweinbach mit allen Zugehörungen und Rechten. Diese Güter, bisher freies Eigengut, hatte Wolf Philipp von Schrottenberg dem Kloster zu Lehen aufgetragen, nachdem er seinen Anteil am halben Dorf Platz, bisher fuldisches Lehen, mit Zustimmung des Abtes dem Juliusspital als freies Eigen verkauft hatte. Die Lehen in Schweinbach hat dann Lothar Franz von Schönborn namens der Familie Schönborn von ihm gekauft.
Hochstift Fulda Urkunden 519
Htt 2749; WU 223/98
Hochstift Fulda Urkunden 1748 März 4
Hochstift Fulda Urkunden
Hochstift Fulda Urkunden >> Einzelregestierung von Urkunden
1748 März 4
Hochstift Fulda Urkunden
Pergament
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: Siegler bzw. Siegel: Ernst Johann Philipp Hartmann von Buseck als Bevollmächtigter des Beliehenen, besch.
Überlieferung: Original
Sprache: Deutsch
Literatur: Repertorium: Würzburger Lehenurkunden Bd. VII, 266
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Beschreibstoff: Perg., Orig., dt.
Überlieferung: Original
Sprache: Deutsch
Literatur: Repertorium: Würzburger Lehenurkunden Bd. VII, 266
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Beschreibstoff: Perg., Orig., dt.
Schönborn zu Reichelsberg, Rudolf Franz Erwein Graf von
Schönborn zu Reichelsberg, Eugen Franz Erwein Graf von
Schönborn zu Reichelsberg, Friedrich Karl Graf von, Würzburg, Bischof
Schönborn, Lothar Franz Graf von, Mainz, Erzbischof
Buseck, Amand von, Kloster Fulda, Abt
Schrottenberg, Wolf Philipp von, Bamberg, Obermarschall
Buseck, Ernst Johann Philipp Hartmann von, Fulda, Vizedom und Oberamtmann
Fulda (Hessen), Kloster, Abt
Fulda (Hessen), Vizedom, Kloster Fulda
Fulda (Hessen), Oberamtmann, Kloster Fulda
Würzburg, Bischof
Mainz (Rheinland-Pfalz), Erzbischof
Schweinbach (Gde. Pommersfelden/Lkr. Bamberg), Freihof
Schweinbach (Gde. Pommersfelden/Lkr. Bamberg), Gut, Schöltengut
Bamberg, Bischof, Obermarschall
Platz (Gde. Geroda/Lkr. Bad Kissingen), Dorf
Würzburg, Spital, Juliusspital
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 09:55 MESZ
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