Verbesserung des Neckarlaufs in den Markungen Obertürkheim, Untertürkheim, Wangen, Gaisburg, Berg und Cannstatt sowie Auffüllung der Altwasser bei Gaisburg zur Verbesserung der Gesundheitsverhältnisse daselbst
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 166 Bü 1490
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 166 Ministerialabteilung für den Straßen- und Wasserbau
Ministerialabteilung für den Straßen- und Wasserbau >> 1. Akten >> 1.2 Straßen- und Wasserbauämter (Straßenbauinspektionen) >> 1.2.3 Straßen- und Wasserbauamt Cannstatt >> 1.2.3.3 Oberamt Cannstatt >> 1.2.3.3.6 Flußbauten
1811-1836
Darin: Markung Cannstatt. Uferbeschädigung nächst der von Berg nach Wangen führenden Straße, o.D. [1824]; - Situationsplan über einen Teil des gegenwärtigen Laufs des Neckars und der durch die Überschwemmung im Okt. 1824 gemachten Ufereinrisse auf Untertürkheimer Markung, Jan. 1825; - Übersicht über die Neckarkorrektionsentwürfe zwischen Obertürkheim und Cannstatt, 1830; - Situationsplan über dringend nötige Bauwerke an den Ufern des neuen Neckarbetts auf der Markung Cannstatt, März 1832
Qu. 1-158
Archivale
Bad Cannstatt : Stuttgart S; Flussbau
Berg : Stuttgart S
Gaisburg : Stuttgart S
Obertürkheim : Stuttgart S
Untertürkheim : Stuttgart S
Wangen : Stuttgart S
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:29 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Ober- und Mittelbehörden 1806-um 1945 (Tektonik)
- Geschäftsbereich Ministerium des Innern (Tektonik)
- Oberbehörden, zentrale Einrichtungen (Tektonik)
- Ministerialabteilung für den Straßen- und Wasserbau (Bestand)
- 1. Akten (Gliederung)
- 1.2 Straßen- und Wasserbauämter (Straßenbauinspektionen) (Gliederung)
- 1.2.3 Straßen- und Wasserbauamt Cannstatt (Gliederung)
- 1.2.3.3 Oberamt Cannstatt (Gliederung)
- 1.2.3.3.6 Flußbauten (Gliederung)