Protokoll Nr. 40/55.- Sitzung am 30. August 1955: Bd. 1: Reinschrift
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/42407
DY 30/J IV 2/2/437
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1953-1960, Band 2 >> Sitzungen 1955 >> August >> Protokoll Nr. 40/55.- Sitzung am 30. August 1955
1955
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/437 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/443 Beschlussauszüge: DY 30/4572 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Bericht über den Stand der Einbringung der Ernte - 3. Bericht über die Kämpfe der Arbeiterschaft in Westdeutschland - 4. Bericht über das Ergebnis der Touristendelegation nach der Sowjetunion zum Fußballspiel Sowjetunion-Westdeutschland - 5. Durchführung des internationalen Gedenktages für die Opfer des faschistischen Terrors am 11. September 1955 - 6. Einladung einer Labour-Delegation - 7. Vorbereitung des Jahrestages der Gründung der Deutschen Demokratischen Republik am 7. Oktober 1955 - 8. Entwurf der Rede des Genossen Rau zur Eröffnung der Leipziger Herbstmesse 1955 - 9. Tagung der Interparlamentarischen Union in Helsinki - 10. Entsendung einer Journalistendelegation nach der Sowjetunion anläßlich des Besuches Adenauers in Moskau - 11. Festlegung des Referenten zur Festveranstaltung anläßlich des 10. Jahrestages der Bodenreform in Potsdam - 12. Informationen des Genossen Stoph - 13. Ernennung der Genossen Erhardt Hentschel und Stachus Zwitalla zu Chefinspekteuren der Deutschen Volkspolizei - 14. Urlaubsanträge in die Sowjetunion - 15. Uraufführung des Films "Ernst Thälmann, Führer seiner Klasse" II. Teil
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/437 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/443 Beschlussauszüge: DY 30/4572 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Bericht über den Stand der Einbringung der Ernte - 3. Bericht über die Kämpfe der Arbeiterschaft in Westdeutschland - 4. Bericht über das Ergebnis der Touristendelegation nach der Sowjetunion zum Fußballspiel Sowjetunion-Westdeutschland - 5. Durchführung des internationalen Gedenktages für die Opfer des faschistischen Terrors am 11. September 1955 - 6. Einladung einer Labour-Delegation - 7. Vorbereitung des Jahrestages der Gründung der Deutschen Demokratischen Republik am 7. Oktober 1955 - 8. Entwurf der Rede des Genossen Rau zur Eröffnung der Leipziger Herbstmesse 1955 - 9. Tagung der Interparlamentarischen Union in Helsinki - 10. Entsendung einer Journalistendelegation nach der Sowjetunion anläßlich des Besuches Adenauers in Moskau - 11. Festlegung des Referenten zur Festveranstaltung anläßlich des 10. Jahrestages der Bodenreform in Potsdam - 12. Informationen des Genossen Stoph - 13. Ernennung der Genossen Erhardt Hentschel und Stachus Zwitalla zu Chefinspekteuren der Deutschen Volkspolizei - 14. Urlaubsanträge in die Sowjetunion - 15. Uraufführung des Films "Ernst Thälmann, Führer seiner Klasse" II. Teil
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:12 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Politische Parteien und Gruppierungen (Tektonik)
- Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (Bestand)
- Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) (Gliederung)
- Politbüro 1953-1960, Band 2 (Gliederung)
- Sitzungen 1955 (Gliederung)
- August (Gliederung)
- Protokoll Nr. 40/55.- Sitzung am 30. August 1955 (Serie)