Staatshochbaumt Bad Gandersheim (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
NLA WO, 6 C Nds
Nds. Landesarchiv, Abt. Wolfenbüttel (Archivtektonik) >> Gliederung >> 3 Akten (Alt / W / Neu / Nds / R / Bund) >> 3.4 Behörden des Landes Niedersachsen (Nds) >> 3.4.4 Hochbau
1894-1968
Enthält: u.a. Brandversicherung, Gebäudebestand, Lagepläne, Baurevision bes. Domänen Bornhausen, Clus, Düsterntal, Stauffenburg
Geschichte des Bestandsbildners: Vorbemerkung: Zur allgemeinen Geschichte der Staatshochbauämter und ihren Aufgaben siehe das Gruppenvorwort zum Tektonikpunkt "Hochbau" (https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=g782 ).
Das Staatshochbauamt Gandersheim bestand bis zum 1. Juli 1970. Es wurde dann in das Staatshochbauamt Goslar eingegliedert.
Bestandsgeschichte: Die in dem Archivbestand 6 C Nds enthaltenen, beim Staatshochbauamt Gandersheim nach 1946 abgeschlossenen Akten, welche 1970 vom Staatshochbauamt Gandersheim (Zg. 14/1970) bzw. nach dessen Auflösung (1. Juli 1970) 1972 vom Staatshochbauamt Goslar (Zg. 4/1972) an das Staatsarchiv Wolfenbüttel abgegeben waren, wurden unter Anleitung des Unterzeichnenden durch Herrn Realschullehrer Manfred Bockelmann (ABM-Kraft) in Form eines Zettelverzeichnisses verzeichnet. Die Titelaufnahmen wurden dann fast unverändert in das vorliegende Findbuch übernommen.
Die Reinschrift des Findbuches fertigte und überprüfte der Archivangestellte Rainer Kustak, der auch die Indices bearbeitete.
Die Fertigstellung des Findbuches wurde u. a. durch eine, vom Arbeitsamt Braunschweig geförderte Arbeitsbeschaffungsmaßnahme ermöglicht, wofür an dieser Stelle ausdrücklich gedankt sei.
Stand: November 1995
Bearbeiter: Dr. Rudolf Meier (1995)
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Geschichte des Bestandsbildners: Vorbemerkung: Zur allgemeinen Geschichte der Staatshochbauämter und ihren Aufgaben siehe das Gruppenvorwort zum Tektonikpunkt "Hochbau" (https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=g782 ).
Das Staatshochbauamt Gandersheim bestand bis zum 1. Juli 1970. Es wurde dann in das Staatshochbauamt Goslar eingegliedert.
Bestandsgeschichte: Die in dem Archivbestand 6 C Nds enthaltenen, beim Staatshochbauamt Gandersheim nach 1946 abgeschlossenen Akten, welche 1970 vom Staatshochbauamt Gandersheim (Zg. 14/1970) bzw. nach dessen Auflösung (1. Juli 1970) 1972 vom Staatshochbauamt Goslar (Zg. 4/1972) an das Staatsarchiv Wolfenbüttel abgegeben waren, wurden unter Anleitung des Unterzeichnenden durch Herrn Realschullehrer Manfred Bockelmann (ABM-Kraft) in Form eines Zettelverzeichnisses verzeichnet. Die Titelaufnahmen wurden dann fast unverändert in das vorliegende Findbuch übernommen.
Die Reinschrift des Findbuches fertigte und überprüfte der Archivangestellte Rainer Kustak, der auch die Indices bearbeitete.
Die Fertigstellung des Findbuches wurde u. a. durch eine, vom Arbeitsamt Braunschweig geförderte Arbeitsbeschaffungsmaßnahme ermöglicht, wofür an dieser Stelle ausdrücklich gedankt sei.
Stand: November 1995
Bearbeiter: Dr. Rudolf Meier (1995)
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
0,8
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 12:45 MESZ