Aufsätze von Dr. Heinrich Carl Lohmann (* Artikel anderer Autoren)
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Na 015 - 033
Na 015 Heinrich Carl Lohmann
Heinrich Carl Lohmann >> 5. H.C. Lohmann: Heimatgeschichtliche Forschung >> 5.1. Orts- und familienübergreifendes, Aufsatz- und Materialsammlungen
ohne Datum
Enthält: Amt und Stadt Solingen in der Geschichte: I. Die Honschaft Rupelrath und die Reinoldi-Kapelle II. Die Entwicklung der Reinoldi-Kapelle zur Pfarrkirche der Honschaft Rupelrath Rheinische Landeszeitung, Ausgabe Solingen, 14 (1943), Nr. 224, 231 und 238 vom 15., 22. und 29. August 1943 (mit handschriftlichen Randnoten und Quellenangaben); * o.V.: "Das große Weltgericht" in der Reinoldi-Kapelle. Arbeiten zur Freilegung der wertvollen Fresken heute morgen beendet. Solinger Tageblatt, 143. Jg., Nr. 245 vom 19. April 1952; * o.V. (Buchankündigung): Die Auftragung der Untersassen von 1487. Rheinische Landeszeitung, Ausgabe Solingen, 13. Jg., Nr. 237 vom 28. August 1942; * Wecken (Besprechung): Die Auftragung der Untersassen des Herzogtums Berg, die Anno 1487 ihrem Herzog Wilhelm II. ein Darlehen gaben; insbesondere die Auftragung der Bürger und Untersassen der Stadt und des Amtes Solingen...Literarische Rundschau für den Familienforscher 7, Heft 3, Marktschellenberg, 15. Februar 1943; * Hartwig (Besprechung): Die Auftragung der Untersassen von 1487. Rheinische Landeszeitung, Ausgabe Solingen, 13. Jg., Nr. 239 vom 30. August 1942; * J. Bernhardt: Neue Urkunden zur Solinger Geschichte. Solinger Tageblatt, 134. Jg., Nr. 201 vom 28. August 1942; * Ludwig Lindner (Besprechung): Zeitschrift des Bergischen Geschichtsvereins 69. General-Anzeiger der Stadt Wuppertal, 56. Jg., Nr. 183 vom 7. August 1942; Die Auftragung der Untersassen des Herzogtums Berg, die Anno 1487 ihrem Herzog Wilhelm II. ein Darlehen gaben, insbesondere die Auftragung der Bürger und Untersassen der Stadt und des Amtes Solingen. Sonderdruck aus der Zeitschrift des Bergischen Geschichtsvereins 69 (1942), S. 25-104, mit Personen- und Ortsregister; Der Dinger des Amtes Miselohe Johann Driesch auf Atzlenbach. Sonderdruck einer Artikelserie des "Bergischen Volksboten" (Burscheider Zeitung), Mai 1940; Hühnerpflichtige Höfe des Kirchspiels Lützenkirchen. Sonderdruck einer Artikelserie des "Bergischen Volksboten" (Burscheider Zeitung), September 1940; Die Kapelle zu Grünscheid. Sonderdruck einer Artikelserie des "Bergischen Volksboten" (Burscheider Zeitung), Mai 1940; Die Herren von Driesch, umfassend die Fortsetzungen: 1. auf Driesch (Bösendriesch und Bürgel) 2. auf Schlebuschrath (darin auch Boichholz bei Schlebusch und Horr bei Neukirchen Kr. Grevenbroich) (Nr. 189 ff.) 3. auf Grünscheid (darin auch Rötzinghoven, Herscheid, beide im Amt Miselohe, und Listerhof bei Valbert, Grafschaft Mark) (Nr. 212 ff.) Sonderdruck einer Artikelserie des "Bergischen Volksboten" (Burscheider Zeitung), Juli-August 1939, 12 S. *Edmund Strutz (Besprechung): Die Herren von Driesch. Jülich-Bergische Geschichtsblätter 18 (1941), S. 29 f.; Die Ausfuhr Solinger Stahlwaren nach Britisch-Indien, Burma und Ceylon. Diss. rer.pol. Köln 1934, Würzburg: Richard Mayr 1934, 92 S. * H.W. Hinrichs ("Impressionen"): Die heilige Kuh erschwerte den Messer-Export; Solinger Tageblatt, 145 Jg., Nr. 4 vom 4. Juli 1953
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:33 MEZ