Kirchenkampf: Jugendunterweisung, Theologiestudentenamt der Vorläufigen Kirchenleitung, Wahldienst der Vorläufigen Kirchenleitung
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5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes), 818 Fasc. 1
5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes)
Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) >> Sammlung D. Hermann Hesse
1934 - 1937
Enthält: Stoffpläne zum Konfirmandenunterricht, o.D.; Entwurf eines Jugendgottesdienstes, 19.08.1934; Rundschreiben u.a. Christliche Erziehung und Christliches Leben der Jugend, o.D., Nationalsozialistischer-Lehrerbund Rundschreiben des Amtes für Erzieher zur Aufgabe des deutschen Erziehers, Weissenfels, 10.12.1935, kurzer Bericht über die Lage des Schulkampfes im Gebiet Rhein-Wupper, Wuppertal-Barmen, 21.12.1936, Ein Wort zur Schulabstimmung an der Saar, von Josef Bürckel, Saarbrücken, 24.03.1937, H. Windel an die Eltern schulpflichtiger Kinder zur christlichen Erziehung, 10.12.1935 - 24.03.1937; Elternbrief der Bekenntnissynode zur Schulfrage; Reden, Aufsätze, Stellungnahmen u.a. Aus der Rede des Reichsjugendführers vom 09.12.1936, Die Haltung der Deutschgläubigen, Rede von Kuinggadorf vor der Versammlung der deutschen Glaubensbewegung, Ortsgruppe Siegen am 17.10.1936, Die Haltung der Thüringer Deutschen Christen, Stellungnahme des Thüringer Landeskirchenrates im Thüringer Kirchenblatt, Nr. 4 b 1936, Für Glaubens- und Gewissensfreiheit in der Schule, Stellungnahme verschiedener Anhänger (Deutsche Christen, Landeskirchen, Lehrerschaft), o.D., "Nationalkirche", verschiedene Worte von Ludwig Müller, Sportpalastreden etc. zur deutschen Volkskirche, 1934 - 1937, Rede des Landesbischofs D. Meiser zur Rolle von christlicher Erziehung und Kirche in Deutschland, gehalten am 13.12.1936 in der Johanniskirche Ansbach, Die Haltung des Reichskirchenausschusses zur Schulfrage, o.D., Aufruf der württembergischen Kirche, Zurückstellung der Bedenken gegen die Gemeinschaftsschule, Stuttgart, 09.04.1936, Rüstdienst im Ringen um die ev. Bekenntnisschule, Gliederung, o.D., Rede des Reichserziehungsministers Rust zur Eröffnung der neuen Hochschule für Lehrerbildung, Trier, 1936, 1934-1937; Abschriften von Zeitungsartikeln, 01.11.1936 - 26.01.1937; Stellungnahmen von katholischer Seite zur Schulfrage,(Hirtenbriefe etc.), 05.12.1936 - 13.01.1937
Darin: Zeitschrift "Unser Tägliches Brot", Juli 1937; Informationsbroschüren, 1937
Darin: Zeitschrift "Unser Tägliches Brot", Juli 1937; Informationsbroschüren, 1937
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:19 MEZ
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