Anlegen der Schanzen.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, L 6 Bü 1653
A.22.4.67
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, L 6 Materienregistratur
Materienregistratur >> 22. Kriegswesen >> 22.4. Vom Wiederausbruch des Krieges mit Frankreich bis zum Rijswijker Frieden
1696 Oktober 30-1699
Enthält: Anlegen der Schanzen zu der unteren und oberen Linie, des Wachthauses der Ulmer Schanz, bei Dürrmenz, des Hornwerkes auf dem Sauberg bei Lomersheim, der Befestigung der Hirschlache zu Hornberg, der Brücken an der Linie über die Enz und den Leinbach: Stellung der Handwerker, Schanzer und Fuhren für Proviant, Pallisaden, Brückenhölzer, Bestückung; Lieferung von Äxten u. a. Schanzzeug, Stroh, Proviant; Herrichtung von Wohnungen für die Schanzer. (Teilweise Kommunikate und Originale der fürstl. Kriegsdeputation.) Abführung der Schiffbrücke zu Heidelberg im Sept. 1697, Schanzer und Fuhren zur Fortifikation des Schlosses Kräheneck, des Sauberges und der Linien. Eröffnung der Linien 1698.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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