Dort befindliche weibliche Häftlinge.
Vollständigen Titel anzeigen
0.4, 013/0627a
former reference number: Buchenwald 29
former reference number: 165, Folio 46
former reference number: Aktenzeichen des Absenders: V 5 14/4/295 versch.Fr./Wi.
DE ITS 0.4 Kartei der „Sachdokumente“ der Sammlungsgruppe Inhaftierung und Verfolgung
Kartei der „Sachdokumente“ der Sammlungsgruppe Inhaftierung und Verfolgung >> Konzentrationslager >> Konzentrationslager Buchenwald >> Registrierung der Häftlinge
13.10.1944
Adressat: Kommando Konzentrationslager Buchenwald, Leipzig W 31, ATG (Allgem. Transport Ges.)
Anlagen: 500 Stoffnummern, 500 Personalbogen, 1 Aufstellung.
Übersendung neuer Buchenwald-Nr. für die dort befindlichen Häftlinge. Nr. in der Liste angegebenen Reihenfolge ausgeben. Personalbogen ausgefüllt zurücksenden. Nr. des früheren Lagers verzeichnen.
(ohne Aufstellung).
Anlagen: 500 Stoffnummern, 500 Personalbogen, 1 Aufstellung.
Übersendung neuer Buchenwald-Nr. für die dort befindlichen Häftlinge. Nr. in der Liste angegebenen Reihenfolge ausgeben. Personalbogen ausgefüllt zurücksenden. Nr. des früheren Lagers verzeichnen.
(ohne Aufstellung).
Konzentrationslager Buchenwald, Verwaltung
Art: Durchschrift vom Original
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.06.2025, 09:19 MESZ