Inventuren, Teilungen, Testamente, Ehe- und Einkindschaftspakte und Erbverträge der Amtsschreiberei Sindringen für den Marktflecken Ernsbach
Vollständigen Titel anzeigen
Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GemA Fo 1 Bü 318
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GemA Fo 1 Bestand Ernsbach
Bestand Ernsbach >> 1. Akten und Bände nach dem systematischen Aktenplan für die Württembergische Gemeindeverwaltung (Flattich 1955) >> 1.9 Rechtspflege, Heeresangelegenheiten, Statistik, Besatzungangelegenheiten, Befreiung vom Notionalsozialismus und Militarismus >> 1.9.2 Freiwillige Gerichtsbarkeit >> 1.9.2.4 Nachlasswesen
1779-1799
Enthält:
- Inventarium Johann Friedrich Carle, 1779
- Erbsache Johann Friedrich Schanzenbach zu Mohilew, 1787-1788
- Inventarium und Erbverteilung Christina Barbara Wolk, 1792
- Abhandlung Johann Jakob Schöpfer, 1792
- Inventur und Teilung Elisabeth Dorothea Fad, 1792
- Hauswesen der Maria Sophia Seiler, 1793
- Heiratsbrief Georg Michael Barnikel, Bestandsmüller bei der Eisenfaktorei, 1794
- Inventarium der Witwe des Johann Michael Schanzenbach, 1795
- Inventur und Konsensakten Georg Gleich, Fuhrmann bei Herrn Blezinger, 1795
- Inventarium Handelsmann Johann David Leyrer, 1795-1797, darin: Amtsbüchlein 1770-1795, Heiratsbrief 1786
- Realteilung der Witwe des Papiermachers Peter Meyer, 1795, darin: Brief des Sohnes aus Frankreich, 1789
- Inventarium der Witwe des Martin Müller, 1795-1796
- Inventur und Teilung Michael Wolf, 1796
- Inventarium und Teilung Richter Georg Christoph Frank, 1797
- Kindersatzungsinventur Johann Friedrich Meyer, 1798
- Kindersatzungsinventur der Witwe des Johann Gottfried Scheufler, 1798
- Kindersatzungsinventur der Witwe des Johann Friedrich Weinmann, 1798
- Inventarium und Teilung der Witwe des Florian Frank, 1798
- Nachlass der Tochter des Martin Kress zu Criesbach, 1799
- Kindersatzungsinventur Werknagelschmied Franz Josef Hofherr, 1799
- Inventarium Johann Friedrich Carle, 1779
- Erbsache Johann Friedrich Schanzenbach zu Mohilew, 1787-1788
- Inventarium und Erbverteilung Christina Barbara Wolk, 1792
- Abhandlung Johann Jakob Schöpfer, 1792
- Inventur und Teilung Elisabeth Dorothea Fad, 1792
- Hauswesen der Maria Sophia Seiler, 1793
- Heiratsbrief Georg Michael Barnikel, Bestandsmüller bei der Eisenfaktorei, 1794
- Inventarium der Witwe des Johann Michael Schanzenbach, 1795
- Inventur und Konsensakten Georg Gleich, Fuhrmann bei Herrn Blezinger, 1795
- Inventarium Handelsmann Johann David Leyrer, 1795-1797, darin: Amtsbüchlein 1770-1795, Heiratsbrief 1786
- Realteilung der Witwe des Papiermachers Peter Meyer, 1795, darin: Brief des Sohnes aus Frankreich, 1789
- Inventarium der Witwe des Martin Müller, 1795-1796
- Inventur und Teilung Michael Wolf, 1796
- Inventarium und Teilung Richter Georg Christoph Frank, 1797
- Kindersatzungsinventur Johann Friedrich Meyer, 1798
- Kindersatzungsinventur der Witwe des Johann Gottfried Scheufler, 1798
- Kindersatzungsinventur der Witwe des Johann Friedrich Weinmann, 1798
- Inventarium und Teilung der Witwe des Florian Frank, 1798
- Nachlass der Tochter des Martin Kress zu Criesbach, 1799
- Kindersatzungsinventur Werknagelschmied Franz Josef Hofherr, 1799
1 Faszikel
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:20 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein (Archivtektonik)
- Kommunalarchive im Hohenlohekreis (Tektonik)
- Stadt- und Gemeindearchive (Tektonik)
- Stadtarchiv Forchtenberg (Tektonik)
- Teilorte (Tektonik)
- Bestand Ernsbach (Bestand)
- 1. Akten und Bände nach dem systematischen Aktenplan für die Württembergische Gemeindeverwaltung (Flattich 1955) (Gliederung)
- 1.9 Rechtspflege, Heeresangelegenheiten, Statistik, Besatzungangelegenheiten, Befreiung vom Notionalsozialismus und Militarismus (Gliederung)
- 1.9.2 Freiwillige Gerichtsbarkeit (Gliederung)
- 1.9.2.4 Nachlasswesen (Gliederung)