Druckschriften und Denkschriften, Bd. 3
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50087 Elbe-Oder-Kanal-Verein Görlitz, Nr. 11 (Zu benutzen im Staatsfilialarchiv Bautzen)
50087 Elbe-Oder-Kanal-Verein Görlitz
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1929 - 1932
Enthält u. a.: Geschichtlicher Überblick über den Elbe-Oder-Kanal, 1930.- Das Problem des Schleppbetriebes auf Kanälen von Oberbaurat Piper, 1930.- Mitteilungen der Oderstrombauverwaltung, 1930.- Korrespondenz mit den Gemeindevorständen Weißwasser und Maltsch (heute Malczyce, Polen).- Korrespondenz mit den Magistraten Eilenburg, Ratibor (heue Racibórz, Polen) und Sagan (heute Zagan, Polen).- Zeitungsausschnitte.- Korrespondenz mit dem Landesbaurat Breslau (heute Wroclaw, Polen).- Berichte und Mitteilungen.- Korrespondenz mit der Braunkohlen- und Brikettindustrie AG Berlin.- Neuer Vorschlag für den Hochwasserschutz des Spreewaldes mit Karte eines Spreewaldschutzes durch Umfluter im Maßstab 1:25.000 (Druck, farbig).- Längenschnitte und Querschnitte des Umfluters und Aufhaltebecken im Maßstab 1:25.000 (Druck, farbig), 1930.- Karte der Binnenschifffahrtstraßen in Mitteleuropa im Maßstab 1:3.000.000 (Druck, farbig).- Korrespondenz mit dem Bund Niederschlesischer Industrieller.- Programm zur Untersuchung der Wirtschaftlichkeit eines Elbe-Oder-Kanals, 1930.- Korrespondenz mit den Industrie- und Handelskammern Breslau, Frankfurt an der Oder, Cottbus, Brandenburg und Berlin.- Satzungsentwurf, 1930.- Sitzungsprotokolle des Oder-Donau-Kanal-Vereins.- Voraussetzungen für einen Elbe-Donau-Oder-Kanal.- Oderausbau und Mittellandkanal, Sonderdruck der Ostdeutschen Wirtschaftszeitung.- Staubecken und schlesische Landwirtschaft von Professor Dr. Ing. F. Zunker.- Übersicht gewerblicher Betriebe in Breslau.- Mitgliederliste.
darin: : 3 Karten.
darin: : 3 Karten.
Elbe-Oder-Kanal-Verein
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 14:57 MEZ