Museen, Gemäldegalerie, Ausstellungen in Tübingen
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A 150/4359
A 150 Flattich-Registratur von 1930
A 150 Flattich-Registratur von 1930 >> Kultur >> Wissenschaft und Kunst. Universität
1900-1944
Darin:
- Frage der Gründung eines städt. Altertumsmuseums, 1901
- Um- und Einbau des Rathauses, 2 Schr., 1906
- Frage der Einrichtung einer Filialgalerie der Stuttgarter Gemäldegalerie, 1906
- Frage der Verwendung des alten Landgerichtsgebäudes, Wilhelmstraße 22, mit Grundrißplänen
- Besprechung betr. Filialausstellungen des Kunstvereins Stuttgart, 1929
- Zeitungsausschnitte, Druckschriften:
- Werbematerial zur Ausstellung für Gesundheitspflege, Stuttgart 1914
- Gemälde alter Meister für jedes Haus / Verlag Fischer & Franke, Berlin
- Mitgliederliste 1913/14 des Ausstellerverbandes Künstlerbund Stuttgart
- Prospekt und Satzung über das Deutsche Hygiene-Museum in Leipzig
- Organisationsrichtlinien zur Ausstellung "Das schwäbische Land", Stuttgart 1925
- Satzung und Mitteilungen des Schwäbischen Museumsverbandes 1926
- Veranstaltungsprospekte zum Feuerwehrtreffen in Schwenningen 1927; Ausstellung : Schwäbisches Schaffen in Heilbronn 1935; Ausstellung : Die Deutsche Gemeinde, Berlin 1936; Ausstellung : Woche des Deutschen Buches 1936; Ausstellung : Schwäbische Heimat, Stuttgart 1940
- Frage der Gründung eines städt. Altertumsmuseums, 1901
- Um- und Einbau des Rathauses, 2 Schr., 1906
- Frage der Einrichtung einer Filialgalerie der Stuttgarter Gemäldegalerie, 1906
- Frage der Verwendung des alten Landgerichtsgebäudes, Wilhelmstraße 22, mit Grundrißplänen
- Besprechung betr. Filialausstellungen des Kunstvereins Stuttgart, 1929
- Zeitungsausschnitte, Druckschriften:
- Werbematerial zur Ausstellung für Gesundheitspflege, Stuttgart 1914
- Gemälde alter Meister für jedes Haus / Verlag Fischer & Franke, Berlin
- Mitgliederliste 1913/14 des Ausstellerverbandes Künstlerbund Stuttgart
- Prospekt und Satzung über das Deutsche Hygiene-Museum in Leipzig
- Organisationsrichtlinien zur Ausstellung "Das schwäbische Land", Stuttgart 1925
- Satzung und Mitteilungen des Schwäbischen Museumsverbandes 1926
- Veranstaltungsprospekte zum Feuerwehrtreffen in Schwenningen 1927; Ausstellung : Schwäbisches Schaffen in Heilbronn 1935; Ausstellung : Die Deutsche Gemeinde, Berlin 1936; Ausstellung : Woche des Deutschen Buches 1936; Ausstellung : Schwäbische Heimat, Stuttgart 1940
1 Faszikel
Sachakte
Tübingen, Wilhelmstraße 022
Ausstellung
Feuerwehrtreffen Schwenningen
Gemäldegalerie
Gesundheitspflege, Ausstellung
Museen
Rathaus
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:34 MESZ