zweite Reise des Syndikus Andreas Rosenzweig mit Johann Sigismund Stapf nach Wien
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A 0076 / 21
A 0076 Beziehungen zum Jesuitenorden (1577-1781)
Beziehungen zum Jesuitenorden (1577-1781)
1699
Enthält: Befehle des Kaisers, 1699 Okt 10 und 17, Deputierte mit weitergehender Vollmacht nach Wien zu schicken (Nr. 190, 198); Bitte um Erlaß der Reise wegen Finanzkalamitäten (Nr. 191, 192); Instruktion, 1699 Nov. 16 (Nr. 193-194); Vollmacht (Nr. 195); Unterstützung der Universität u.a. durch Carl Ferdinand von Waldtstein, Johann Georg Buol, Julius Friedrich Graf Buccellini, Regimentsrat Alexander von Schmidlin; Verweis des Bischofs von Basel, Wilhelm Jakob Rinck von Baldenstein, auf die Sentenz vom 13. Mai 1673 (er zu übergebenden Darstellungen des Sachverhalts (u.a. Nachfolge Franz Carl Storer: Franz Josef Egermayer) und mit Bitte um Mitteilung der von den Jesuiten eingereichten Klageschrift (Nr. 203, 220-223, 230-231); Korrespondenz zwischen den Deputierten und der Universität; Hilfeersuchen an die Nuntiatur in Wien (Nr. 229); Geschichte der Universität und Darstellung der Streitigkeiten mit den Jesuiten seit deren Introduktion, Darstellung der aktuellen Streitpunkte mit Gegenargumenten der Universität (Nr. 58);
1 Bü.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.09.2025, 03:06 MESZ