Graf Konrad von Vaihingen beurkundet, dass sein Getreuer Eberhard gen. Stampf von Söllingen (Seldingen) in seine Hand den Teil des Zehnten in Hochdorf, den er von ihm zu Lehen gehabt und an Wernher Hopf weiterverliehen hatte, aufgelassen hat und eignet denselben auf Bitten der beiden dem Kloster Herrenalb aus Verehrung der Jungfrau Maria und zu seinem und seiner Eltern, der Wohlthäter des Klosters, Seelenheil.
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Graf Konrad von Vaihingen beurkundet, dass sein Getreuer Eberhard gen. Stampf von Söllingen (Seldingen) in seine Hand den Teil des Zehnten in Hochdorf, den er von ihm zu Lehen gehabt und an Wernher Hopf weiterverliehen hatte, aufgelassen hat und eignet denselben auf Bitten der beiden dem Kloster Herrenalb aus Verehrung der Jungfrau Maria und zu seinem und seiner Eltern, der Wohlthäter des Klosters, Seelenheil.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 489 U 391
A 489 Bü 42
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 489 Herrenalb
Herrenalb >> 1. Urkunden >> 1.2 Einzelne Orte >> Hochdorf
1287 Mai 1 (Philippi et Jacobi apostolorum)
Urkunden
Lateinisch
Siegler: Aussteller
Überlieferungsart: Ausfertigung
Vermerke: 2 Originale (A 489 U 391 und U 392).
Druck: WUB, Band IX., Nr. 3633, S. 135.
Überlieferungsart: Ausfertigung
Vermerke: 2 Originale (A 489 U 391 und U 392).
Druck: WUB, Band IX., Nr. 3633, S. 135.
Stampf, Eberhard
Bad Herrenalb CW; Kloster
Hochdorf/Enz : Eberdingen LB
Söllingen : Pfinztal KA
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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