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III. Abt., Rep. 35, Nr. 8
III. Abt., Rep. 35 Nachlass Werner Wagner
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1947-1955
Enthält: Standpunktbestimmung und Erfahrungsmöglichkeiten in der Hirnpsychopathologie. Der Nervenarzt, Jg. 18. H. 5, 1947.- OO.- Hirnorganische Abbauerscheinungen im Lichte der Existenzphilosophie. Kongress Neurologie und Psychiatrie, Tübingen, 1947, 1947.- Das Zeitgemäße als Problem der Psychiatrie. Aus: Arbeiten zur Psychiatrie, Neurologi und ihren Grenzgebieten. Festschrift für Kurt Schneider., 1947.- Prof. Georg Stertz, München, 70 Jahre alt. Med. Wochenschrift, H. 12, 1948.- Über Altklugheit und Naivität. Der Nervenarzt, Jg. 20. H.2., 1948.- Über Paranoia und Zwang. Probleme an den Grenzen der klin. Systematik. Arch. f. Psychiatrie u. Neurologie, 182., 1949.- Gedanken zum Münchner Psychologenkongress 1949.- OO.- Paraphrase zum Gestaltkreis. Der Nervenarzt, Jg. 22. H.1, 1951.- Versuch zur Kritik der Sinne. Studium Generale, Jg. 4. H.5, 1951.- OO.- Fazit einer Diskussion um die Psychologie. Der Nervenarzt, Jg. 22. H. 8, 1951..- Zu Kretschmers Begriffsbildung in der Hirnphysiologie. Der Nervenarzt, Jg. 22. H. 9 dazu: Korr. mit Ferdinand Kehr., 1951.- Wo steckt der Wind wenn er nicht weht. Der Nervenarzt, Jg. 22. H. 9, 1951.- Mißverständnisse über den Menschen. Der Nervenarzt, Jg. 22. H. 10, 1951.- Das Recht auf Strafe. (MS) Zentralblatt, 119., 1952.- Zur Psychopathologie und Phänomenologie der Vergreisung. Studium Generale, Jg. 5. H.5, 1952.- Emil Kraepelin und die Münchener Psychiatrie. Münchn. Med. Wochenschr. Jg. 95. Nr. 12, 1953.- Neue Methoden und Denkweisen im Hinblick auf die Morphinsucht. Dt. Med. Wochenschr. Jg. 79. Nr.14, 1954.- Grundlagenforschung durch Psychiatrie. Jahrbuch der MPG, 1954.- Selbstmord in Schlaftrunkenheit. Der Nervenarzt, Jg.26. H.7, 1955.- Psychopathologie und Gerechtigkeit. Der Nervenarzt, Jg. 26. H.8, 1955.- Diskussionsbemerkung zu W. Gruhle. Der Nervenarzt, Jg. 26. H.9, 1955.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:13 MEZ