1518 Mai 17 (Montag nach Exaudi) Weikersheim Graf Albrecht von Hohenlohe gibt Sigmund von Zedwitz als Träger der Elisabeth von Thüngen, Ehefrau des Sigmund von Uissigheim, zu rechtem Mannlehen: je ein Viertel am Schloss Herrenzimmern (Weyprechtzimmern), an den Dörfern und Weilern Rüsselhausen und Herrenzimmern (Zymern), am Fischwasser im Aschbach (Asbach) bis zur Tauber und am Kirchsatz zu Rüsselhausen. SA: der A. Ausf.; Perg. 1 Sg.; Rest
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1518 Mai 17 (Montag nach Exaudi) Weikersheim Graf Albrecht von Hohenlohe gibt Sigmund von Zedwitz als Träger der Elisabeth von Thüngen, Ehefrau des Sigmund von Uissigheim, zu rechtem Mannlehen: je ein Viertel am Schloss Herrenzimmern (Weyprechtzimmern), an den Dörfern und Weilern Rüsselhausen und Herrenzimmern (Zymern), am Fischwasser im Aschbach (Asbach) bis zur Tauber und am Kirchsatz zu Rüsselhausen. SA: der A. Ausf.; Perg. 1 Sg.; Rest
Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, Ba 5 U 20
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, Ba 5 Urkunden
Urkunden >> 1. Haus und Herrschaft Hohenlohe
1518 Mai 17
1 Urkunde
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
Hohenlohe; Albrecht, Graf von
Thüngen; Elisabeth von
Uissigheim; Sigmund von
Zedwitz; Sigmund von
Herrenzimmern, Niederstetten TBB
Herrenzimmern, Niederstetten TBB; Schloss
Rüsselhausen, Niederstetten TBB
Rüsselhausen, Niederstetten TBB; Kirchsatz
Weikersheim TBB
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:19 MEZ