Urlau, Kapitel Isny
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 467 Bü 867
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 467 Konstanz, Fürstbistum: Ordinariat (Generalvikariat, Geistlicher Rat) Akten betreffend württembergische Orte
Konstanz, Fürstbistum: Ordinariat (Generalvikariat, Geistlicher Rat) Akten betreffend württembergische Orte >> U - Ortsnamen mit Anfangsbuchstaben U -
(1507), 1683, 1704-1714, 1816
Streit zwischen dem Pfarrer und der Herrschaft Laubenberg über die Zehnt- und Vogtrechte; Streit zwischen den Kirchenpflegern und dem Pfarrer wegen verkauften Fabrikholzes; Pfarrhofbau; Anforderung der Konkurrenzakten durch die württembergische Stiftungsverwaltung.
Darin: 1507
Bischof Lorenz von Würzburg und Bischof Hugo von Konstanz konfirmieren den Zehntvergleich zwischen Joseph von Laubenberg und dem Pfarrer zu Urlau.
Kopie um 1690.
Siehe auch Michelwinnaden.
Darin: 1507
Bischof Lorenz von Würzburg und Bischof Hugo von Konstanz konfirmieren den Zehntvergleich zwischen Joseph von Laubenberg und dem Pfarrer zu Urlau.
Kopie um 1690.
Siehe auch Michelwinnaden.
1 Bü
Archivale
Laubenberg, Joseph von
Laubenberg, von; Familie
Michelwinnaden : Bad Waldsee RV
Urlau : Herlazhofen, Leutkirch im Allgäu RV
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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