Befreiung der Prämonstratenserstifte von Subsidien
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Urk. 18, 278
Urk. 18, Urk. A II Kl. Cappel b1342 Dez. 16, a1362 Jan. 18
Urk. 18 Kloster Spieskappel - [ehemals: A II]
Kloster Spieskappel - [ehemals: A II] >> 1360-1364
1362 Januar 18
Ausf. Perg., Notariatsinstrument mit Signet des Klerikers der Mainzer Diözese und kaiserlichen Notars Wigand Hornung, Abb. des Signets Küch: Siegel (wie Nr.5) S.290 Nr.2. - Urspr. 2 Sg. anh.: 1. fehlt. 2. RundSg. Gottfrieds von Ziegenhain
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Anno a natiuitate ... 1362 indictione quintadecima, pontificatus sanctissimi in Christo patris ac domini nostri domini .. Innocentii diuina prouidentia pape sexti anno decimo, die Mercurii mensis Ianuarii 18a circa meridiem
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Vor dem Notar Wigand Hornung erscheint im Kapitelsaal (in loco capitulari) des Prämonstratenserstifts Cappel dessen Abt Heinrich und legt eine Bulle von P. Clemens VI., ausgestellt 1342 Dezember 16, zur Abschrift vor. Darin inseriert ist die Bulle P. Innozenz IV. an die Äbte, Prioren und Konvente des Prämonstratenserordens betr. Befreiung von Subsidien, ausgestellt Lyon 1247 April 1.
Vermerke (Urkunde): Rückvermerk: (Um 1525) Littera de subsidio non dando alicui
Vermerke (Urkunde): Zeugen: der notariellen Beglaubigung: Bertold von Borken Pleban in Beenhausen (Benhusen), Johann gen. Monich Pleban in Verna, Heinrich gen. Lizener Pleban in Hesserode (Hesinrade)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Konrad gen. Mannshaupt (Manshobt) Kleriker der Mainzer Diözese
Vermerke (Urkunde): Siegler: Otto von Ziegenhain (Cygenhayn) Mainzer Kanoniker und Propst des Stifts Fritzlar (a) sowie Graf Gottfried von Ziegenhain
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: ---
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Regest der inserierten Urk.: Potthast: Regesta Pontificum (wie Nr.277) Nr.12467
Vermerke (Urkunde): Literatur: ---
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Vor dem Notar Wigand Hornung erscheint im Kapitelsaal (in loco capitulari) des Prämonstratenserstifts Cappel dessen Abt Heinrich und legt eine Bulle von P. Clemens VI., ausgestellt 1342 Dezember 16, zur Abschrift vor. Darin inseriert ist die Bulle P. Innozenz IV. an die Äbte, Prioren und Konvente des Prämonstratenserordens betr. Befreiung von Subsidien, ausgestellt Lyon 1247 April 1.
Vermerke (Urkunde): Rückvermerk: (Um 1525) Littera de subsidio non dando alicui
Vermerke (Urkunde): Zeugen: der notariellen Beglaubigung: Bertold von Borken Pleban in Beenhausen (Benhusen), Johann gen. Monich Pleban in Verna, Heinrich gen. Lizener Pleban in Hesserode (Hesinrade)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Konrad gen. Mannshaupt (Manshobt) Kleriker der Mainzer Diözese
Vermerke (Urkunde): Siegler: Otto von Ziegenhain (Cygenhayn) Mainzer Kanoniker und Propst des Stifts Fritzlar (a) sowie Graf Gottfried von Ziegenhain
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: ---
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Regest der inserierten Urk.: Potthast: Regesta Pontificum (wie Nr.277) Nr.12467
Vermerke (Urkunde): Literatur: ---
Vgl. die Notariatsinstrumente des gleichen Notars (Nr.50 und 354) vom gleichen Tag. - (a) Zu ihm Demandt: Chorherrenstift St. Peter (wie Nr.30) S.489 f. (Nr.139)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ