Kommission für die Vermögensverwaltung Protokolle, Vorlagen
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BArch DY 34/4579
27/396/2970
BArch DY 34 Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes
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1953
Enthält u.a.:
Auflösung der Kommission für die Vermögensverwaltung, 1953; Übernahme von privaten Pensionen in die Rechtsträgerschaft des FDGB Feriendienstes, 1953; Übernahme von Objekten nach Republikflucht; Objekte.- Objekt "Dimitroff" Oberhof; Rudolstadt, Schloßstr. 14; Ferienheim "Ernst Thälmann" Friedrichroda; Grundstück "Strandhotel" Stadt Wehlen, Markt 9; Erholungsheim "Berghaus" Bad Schandau; Volkshaus "Zum Mohren" Gotha; Pritzwalk, Bahnhofstr. 14; Objekt Welzow Krs. Spremberg; Spießberghaus, Friedrichroda; Ferienheim "Hermannshöhe", Oberbärenburg; "Pension Wiese" Heringsdorf; "Pension Sonnenhof" Graal-Müritz; "Hotel Brümmer" Kühlungsborn; "Pension Hitthim" Kloster auf Hiddensee; Ferienheim "Kurhotel" Manebach; Grundstück Falkensee, See Promenade 94; Getreidespeicher Petzow; Objekt "Waldfrieden" Stolberg; Villa in Diensdorf bei Saarow-Pieskow; NDPD-Schule in Buckow; Einfamilienhaus in Grünheide, Löcknitz-Str. 25; ehemalige Schule für Handel und Versorgung in Saarow-Pieskow/Dorf; Pensionshaus Schöler-Langbein in Oberhain bei Sitzendorf; Haus "Hainfels" Finsterbergen; Objekt Friedrichroda, Waldstr. 18; Haus "Elfriede" Oberbärenburg; ehem. Bodelschwingh-Haus Lübben, Breite Str. 12; Oberhof: Ferienheim "Fortschritt", "Haus Aufbau"; Objekt Oranienburg, Berliner Str. 6; Worbis, Klosterhof 5; Volkshaus GmbH Riesa; Weimar, Karlstr.; Objekt "Pawel Bykow" Bad Schandau; Objekt "Rast" ("Aufbau") Friedrichroda; Kursanatorium "Karl-Marx-Hof" Bad Elster; Parkhotel "Lindenberg" -Roter Stern- Wernigerode; Bergarbeitererholungsheim "Glückauf" in Kyffhäuser; Hotel "St. Hubertus" Elend/Harz; Objekt Dagow/Neuglobsow; Rostock, Lessingstr.20; Ferienheim am Büchig Friedrichroda; Ferienheim in Oberhain bei Sitzendorf; Konsum Michendorf; "Haus der Lehrer" Magdeburg, Jenny-Marx-Str.; Gewerkschaftshaus Pritzwalk, Bahnhofstr. 15, Grünstr. 23/25; Ferienheim Gohrisch; Ferienheim Gottleuba; Objekt "Grüne Tanne" in Mandelholz bei Elend/Harz; Halle, Heinrich-Heine-Str. 10; Internatsschule der IG Textil, Gladitz; Genthin: Ernst-Thälmann-Str. 67 und 69, Pfaffer-Schneider-Str. 11; Haus "Freundschaft" Tabarz; Kölpinsee: Objekt "Heinzelmännchen", Objekt "Jugendliebe"; Kinderheim "Rudi Arndt" (Harder), Heringsdorf; Haus "Wald und See" Bansin; Objekt "Meeresblick" Ahlbeck; Objekt "Forsteck" Kühlungsborn; Ahlbeck: Goethestr. 2, Objekt "Dünenschloß" Goethestr. 15; Fh. "Brockenblick" Wernigerode; Fh. "Waldfrieden" Neuglobsow
Auflösung der Kommission für die Vermögensverwaltung, 1953; Übernahme von privaten Pensionen in die Rechtsträgerschaft des FDGB Feriendienstes, 1953; Übernahme von Objekten nach Republikflucht; Objekte.- Objekt "Dimitroff" Oberhof; Rudolstadt, Schloßstr. 14; Ferienheim "Ernst Thälmann" Friedrichroda; Grundstück "Strandhotel" Stadt Wehlen, Markt 9; Erholungsheim "Berghaus" Bad Schandau; Volkshaus "Zum Mohren" Gotha; Pritzwalk, Bahnhofstr. 14; Objekt Welzow Krs. Spremberg; Spießberghaus, Friedrichroda; Ferienheim "Hermannshöhe", Oberbärenburg; "Pension Wiese" Heringsdorf; "Pension Sonnenhof" Graal-Müritz; "Hotel Brümmer" Kühlungsborn; "Pension Hitthim" Kloster auf Hiddensee; Ferienheim "Kurhotel" Manebach; Grundstück Falkensee, See Promenade 94; Getreidespeicher Petzow; Objekt "Waldfrieden" Stolberg; Villa in Diensdorf bei Saarow-Pieskow; NDPD-Schule in Buckow; Einfamilienhaus in Grünheide, Löcknitz-Str. 25; ehemalige Schule für Handel und Versorgung in Saarow-Pieskow/Dorf; Pensionshaus Schöler-Langbein in Oberhain bei Sitzendorf; Haus "Hainfels" Finsterbergen; Objekt Friedrichroda, Waldstr. 18; Haus "Elfriede" Oberbärenburg; ehem. Bodelschwingh-Haus Lübben, Breite Str. 12; Oberhof: Ferienheim "Fortschritt", "Haus Aufbau"; Objekt Oranienburg, Berliner Str. 6; Worbis, Klosterhof 5; Volkshaus GmbH Riesa; Weimar, Karlstr.; Objekt "Pawel Bykow" Bad Schandau; Objekt "Rast" ("Aufbau") Friedrichroda; Kursanatorium "Karl-Marx-Hof" Bad Elster; Parkhotel "Lindenberg" -Roter Stern- Wernigerode; Bergarbeitererholungsheim "Glückauf" in Kyffhäuser; Hotel "St. Hubertus" Elend/Harz; Objekt Dagow/Neuglobsow; Rostock, Lessingstr.20; Ferienheim am Büchig Friedrichroda; Ferienheim in Oberhain bei Sitzendorf; Konsum Michendorf; "Haus der Lehrer" Magdeburg, Jenny-Marx-Str.; Gewerkschaftshaus Pritzwalk, Bahnhofstr. 15, Grünstr. 23/25; Ferienheim Gohrisch; Ferienheim Gottleuba; Objekt "Grüne Tanne" in Mandelholz bei Elend/Harz; Halle, Heinrich-Heine-Str. 10; Internatsschule der IG Textil, Gladitz; Genthin: Ernst-Thälmann-Str. 67 und 69, Pfaffer-Schneider-Str. 11; Haus "Freundschaft" Tabarz; Kölpinsee: Objekt "Heinzelmännchen", Objekt "Jugendliebe"; Kinderheim "Rudi Arndt" (Harder), Heringsdorf; Haus "Wald und See" Bansin; Objekt "Meeresblick" Ahlbeck; Objekt "Forsteck" Kühlungsborn; Ahlbeck: Goethestr. 2, Objekt "Dünenschloß" Goethestr. 15; Fh. "Brockenblick" Wernigerode; Fh. "Waldfrieden" Neuglobsow
Freier Deutscher Gewerkschaftsbund - Bundesvorstand (FDGB), 1945-1990
Aktenführende Organisationseinheit: Abteilung Vermögensverwaltung
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:00 MESZ
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