Raimundus Thaloni, Kommissar des Basler Konzils, spricht über Paul Althain, Hans Schräcklein, Heinrich Füger, Paul Harsch genannt Jucker, Berchtold Ulmer, Heinrich Bissinger, Lay von Giengen, Behem, Hans Franck, Jos Kardler, Ulrich Götz von Söflingen, Hans Herman, Jakob Kaltisen, Hans Langwalter, die Brüder Simon und Konrad Ott, Lucia Brüstner, ihre Schwester Christina Rott, Heinrich Mentz von Ehrenstein, Else von Rot, Hans Bitterlin, Herrn Eglof Jäger, seine Schwester Otilie Pur, Agte Lüpolt, Kraft Loewen Hausfrau, Hans Krafts Hausfrau, Hans Loew, Herr Ulrich Winkel, Leonhard Winkel, Brun Schwartz, Konrad Behem, die Brüder Bentz, Jos Stamber und seine Schwester Barbara, die Brüder Niklaus, Heinrich und Hans die Bissinger wegen Ungehorsams den großen Bann aus und verurteilt sie zu den Kosten.
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Raimundus Thaloni, Kommissar des Basler Konzils, spricht über Paul Althain, Hans Schräcklein, Heinrich Füger, Paul Harsch genannt Jucker, Berchtold Ulmer, Heinrich Bissinger, Lay von Giengen, Behem, Hans Franck, Jos Kardler, Ulrich Götz von Söflingen, Hans Herman, Jakob Kaltisen, Hans Langwalter, die Brüder Simon und Konrad Ott, Lucia Brüstner, ihre Schwester Christina Rott, Heinrich Mentz von Ehrenstein, Else von Rot, Hans Bitterlin, Herrn Eglof Jäger, seine Schwester Otilie Pur, Agte Lüpolt, Kraft Loewen Hausfrau, Hans Krafts Hausfrau, Hans Loew, Herr Ulrich Winkel, Leonhard Winkel, Brun Schwartz, Konrad Behem, die Brüder Bentz, Jos Stamber und seine Schwester Barbara, die Brüder Niklaus, Heinrich und Hans die Bissinger wegen Ungehorsams den großen Bann aus und verurteilt sie zu den Kosten.
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, {B 207 U 248}
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 207 Ulm, Reichsstadt
Ulm, Reichsstadt >> Beziehungen zu Reichenau >> Urkunden >> Ulrich Mader, Kleriker und Notar, bezeugt dass er die Urkunde von Raimundus Thaloni, Kommissar des Basler Konzils, vom 19. Dezember 1436 an der Kirchtüre zu Memmingen eine Stunde lang angeschlagen und dann durch eine deutsche Übersetzung ersetzt habe.
1436 Dezember 19
Urkunden
Ausstellungsort: Basel (Basilee)
Aussteller: Raimundus Thaloni, Kommissar des Basler Konzils
Siegler: Raimundus Thaloni, Kommissar des Basler Konzils
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 Sg.
Vermerke: Auf der Rückseite das Vidimus des Notars Ulrich Maser vom 18. Januar 1437
Beglaubigungs- und Notarzeichen: Notariatssignet des Notars Rudolphus de Fabrica, Kleriker
Aussteller: Raimundus Thaloni, Kommissar des Basler Konzils
Siegler: Raimundus Thaloni, Kommissar des Basler Konzils
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 Sg.
Vermerke: Auf der Rückseite das Vidimus des Notars Ulrich Maser vom 18. Januar 1437
Beglaubigungs- und Notarzeichen: Notariatssignet des Notars Rudolphus de Fabrica, Kleriker
Ulrich Mader, Kleriker und Notar, bezeugt dass er die Urkunde von Raimundus Thaloni, Kommissar des Basler Konzils, vom 19. Dezember 1436 an der Kirchtüre zu Memmingen eine Stunde lang angeschlagen und dann durch eine deutsche Übersetzung ersetzt habe.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:42 MEZ
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- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Neuwürttembergische Bestände vor 1803 bzw. vor 1806/10 (Tektonik)
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- Ulm, Reichsstadt (Bestand)
- Beziehungen zu Reichenau (Gliederung)
- Urkunden (Gliederung)
- Ulrich Mader, Kleriker und Notar, bezeugt dass er die Urkunde von Raimundus Thaloni, Kommissar des Basler Konzils, vom 19. Dezember 1436 an der Kirchtüre zu Memmingen eine Stunde lang angeschlagen und dann durch eine deutsche Übersetzung ersetzt habe. (Archivale)