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15 Jahre DAK 27.03.-31.03.1965
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Akademie der Künste (Ost) >> 01. Präsidium >> 01.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 01.4.1. Veranstaltungen, Ausstellungen
1964 - 1965
Enthält: - Organisatorisches, Protokolle der Dienstbesprechungen zur Vorbereitung des Jahrestages - Festrede - Einladungskarten und Programme - Zuwahlen neuer Mitglieder (Kurzbiografien von Jurij Brezan, Eduard Claudius, Gerhard Geyer, Lilo Gruber, Bert Heller, Karl Kayser, Helmut Koch, Günter Kochan, Hans Lorbeer, Georg Maurer, Karl-Erich Müller, Maxim Vallentin, Manfred Wekwerth, Dieter Zechlin; Korrespondierende Mitglieder - R.M. Samarin, Werner Egk) - Vorschlag für Verleihung Heinrich-Mann-Preis an Johannes Bobrowski und Brigitte Reimann - Vorschlag für Verleihung des Käthe-Kollwitz-Preises an Fritz Duda, - stenografische Niederschrift der Veranstaltung "Künstler kämpfen für den Frieden" - Erklärung der ordentlichen und korrespondierenden Mitglieder - Durchführung der Laienkunstausstellung "Auf neuen Wegen" in der DDR (Antrag auf finanzielle Unterstützung durch den Kulturfonds der DDR), (siehe auch lfd.Nr.: 381 und 381/1) - Zu- und Absagen folgender Akademiemitglieder u. a. Personen Alma, Baba, Burghardt, Bush, Butting, Cisek, Erni, Dix, Fühmann, Gerster, Gotsche, Haba, Heartfield, Hilpert, Huppert, Jakubowska, Kretzschmar, Lissa, Lukacs, Maetzig, Majerova, Mauersberger, Mundstock, Obraszow, Ochlopkow, Pankok, Piscator, Seitz, Strittmatter, Thorndike, de Vries, Weiskopf und Finke - Beiträge der Akademiemitglieder Herzfelde, Palucca, Renn, Schwaen für die Veranstaltung "Künstler kämpfen für den Frieden"
Direktion
334 Bl.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.